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Monochrome Stereophonie

Luckenwalde Monochrome Stereophonie

Das größte Jugendfestival Brandenburgs wird in sieben Wochen in Luckenwalde ertönen. Zur optischen Einstimmung auf „Sound City 2017“ der brandenburgischen Musik- und Kunstschulen wurde am Donnerstag eine Ausstellung mit monochromen Fotos von Uwe Hauth eröffnet. Der Fotograf hat die beiden vorangegangenen Festivals dokumentiert.

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Fotograf Uwe Hauth (M.) erläutert Bürgermeisterin, Landrätin, Geschäftsführer und Musikschulleiter das Zustandekommen seiner Fotos.

Quelle: FOTO: Hartmut F. Reck

Luckenwalde. Begeisterung und Konzentration, Freude und Faszination, Spaß und Können – das drücken die großformatigen Schwarz-Weiß-Fotos aus, die seit Donnerstagabend in den Gängen des Luckenwalder Kreishauses hängen. Es sind eindrucksvolle Momentaufnahmen der vergangenen beiden Jugendkulturfestivals „Sound City“ 2013 in Eberswalde und 2015 in Wittenlern.

Eindrucksvolle Porträts

Bei den beiden vorangegangenen Festivals des Verbandes der Musik- und Kunstschulen Brandenburg gelangen ihm eindrucksvolle Porträts der jungen Musiker und Künstler, die nun in der Kreisverwaltung von Teltow-Fläming zu bestaunen sind. Bilder, die trotz oder gerade wegen ihrer Reduktion auf die monochrome, also schwarz-weiße Fotografie geradezu zu erklingen scheinen und das in Stereophonie, wenn nicht gar in Dolby Surround.

Freude auf bevorstehendes Großereignis

Bei der Ausstellungseröffnung am Donnerstagabend würdigte Winnetou Soza, der Geschäftsführer des Musik- und Kunstschulverbandes, Uwe Hauth als einen der profiliertesten Fotografen, der schon früh zur Musik und zur Fotografie gekommen sei. Teltow-Flämings Landrätin Kornelia Wehlan (Linke) und Luckenwaldes Bürgermeisterin Elisabeth Herzog-von der Heide (SPD) freuten sich schon auf das bevorstehende Großereignis in der Kreisstadt, auf das diese Fotoausstellung einen optisch bemerkenswerten Ausblick gibt.

Die Ausstellung wurde natürlich musikalisch eröffnet

Die Ausstellung wurde natürlich musikalisch eröffnet.

Quelle: Hartmut F. Reck

Gleich im Anschluss an die natürlich musikalisch begleitete Eröffnung tagte der Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport des Kreistags. In dieser Sitzung stellte Winnetou Soza die Ursprünge und die Ziele dieses alle zwei Jahre stattfindenden Events vor: „Sound City ist das größte Jugendfestival in Brandenburg, entstanden aus dem Wunsch der Kinder und Jugendlichen, sich landesweit vorzustellen“, sagte er. Überdies sei es über die Jahre „zu einer Leistungsschau der qualitätsorientierten, öffentlichen Musikschulen“ geworden und decke alle Instrumente und musikalischen Stilrichtungen ab, von Klassik bis hin zu Pop und Rock. Seitdem noch die Kunstschulen hinzukamen, seinen Tanz, Bewegung und Musik feste Bestandteile dieses Festivals.

Mehr als 1500 Anmeldungen und 30.000 Gäste

Andreas Schröder vom Kulturamt der Stadt Luckenwalde berichtete über den Stand der Vorbereitungen des Festivals, das vom 21. bis zum 23. Juli stattfindet. Es gebe mehr als 1500 Anmeldungen, es werden 300 Stunden Livemusik auf acht Bühnen und sieben Kunstinseln geboten. Und man rechne mit 30 000 Besuchern. Die Teilnehmer würden in örtlichen Schulen untergebracht. Gefrühstückt werde im Kreishaus.

Von Hartmut F. Reck

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