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Teltow-Fläming Nach Zug-Unfall bei Zossen: Identität des Toten weiter unklar
Lokales Teltow-Fläming Nach Zug-Unfall bei Zossen: Identität des Toten weiter unklar
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13:36 26.12.2017
Quelle: dpa
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Zossen

Auf der Bahnstrecke von Berlin nach Dresden hat sich im Stadtbereich von Zossen (Teltow-Fläming) ein tödlicher Unfall ereignet. Ein Mensch wurde dort von einem Schnellzug erfasst.

Das Unglück ereignete sich bereits am Samstagabend vor Weihnachten, wie die Polizei in ihrer Pressemeldung vom zweiten Feiertag mitteilt. Das Opfer – es soll sich um eine dunkelhäutige Person handeln – lief offenbar gegen 18.30 Uhr an den Bahnschienen in Zossen entlang, auf denen sowohl Regional- als auch Fernschnellzüge unterwegs sind. Der Führer eines Eurocitys konnte die Person nicht rechtzeitig bemerken. Eine Vollbremsung half nicht mehr.

Im Zug saßen 240 Passagiere, darunter eine Gruppe aus 25 Kindern. Bei der starken Bremsung wurde allerdings niemand von ihnen verletzt.

Die Polizei konnte das Unfallopfer bislang nicht identifizieren. Die Ermittlungen dauern an. Bekannt ist nur, dass es sich um eine dunkelhäutige Person handelte. In Wünsdorf befindet sich eine Außenstelle der Erstaufnahmestelle für Asylbewerber in Eisenhüttenstadt.

Die Bahnstrecke von Berlin nach Dresden wurde für zwei Stunden gesperrt. Sie war erst im Zuge des Fahrplanwechsels am 10. Dezember wieder freigegeben worden. Zuvor waren die Gleise zwischen dem Zossener Ortsteil Wünsdorf und Falkenberg (Elbe-Elster) erneuert worden, sodass dort viele Monate lang kein Zugverkehr erfolgt war.

Von MAZonline

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