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Teltow-Fläming Neue Aufgaben für die Feuerwehren
Lokales Teltow-Fläming Neue Aufgaben für die Feuerwehren
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00:18 19.06.2017
Das Tanklöschfahrzeug der Luckenwalder Feuerwehr ging an die Gemeinde Nuthe-Urstromtal. Das Fahrzeug erhielt die Löschgruppe Stülpe. Quelle: Gemeidne Nuthe-Urstromtal
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Ruhlsdorf

Gemeindebrandmeister Bernd Wendlandt berichtete im Hauptausschuss, dass für die Gemeinde Nuthe-Urstromtal 424 Kameraden der freiwilligen Feuerwehren zur Verfügung stehen müssten. Gegenwärtig sind es aber nur 390. Somit besteht eine Differenz von 34 Kameraden. Trotzdem stellt die Gemeinde Nuthe Urstromal t mit 310 aktiven Männern, 80 aktiven Frauen sowie 165 Kinder und Jugendliche und 180 Kameraden in der Alters- und Ehrenabteilung die größte Feuerwehreinheit im Landkreis dar. Am Standort Woltersdorf wurden im Zeitraum von 2008 bis 2016 an 22 Wochenenden im Schnitt 67 Kameraden in den verschiedensten Fachrichtungen aus- und weitergebildet. Alle Einsatzkräfte erhielten eine persönliche Schutzausrüstung. Ausstattung mit Dienstbekleidung kann erst im Jahr 2019 abgeschlossen werden. Von den 129 Feuerlöschbrunnen, wurden 16 Brunnen saniert beziehungsweise ersetzt. Die Gemeinde hat verschiedene Fahrzeuge angeschafft. In Gottow, Schöneweide und Holbeck wurden die Feuerwehrgerätehäuser saniert. In Woltersdorf erfolgte ein Neubau.

„Es kommen neue Aufgaben auf uns“, sagt Wendlandt. So geht es darum, kleine Löschgruppen für die Zukunft fit zu machen. Wichtig sei vor allem die Einsatzbereitschaft weiter zu entwickeln. Momentan wird ein Konzept für eine Fahrzeughalle in Ahrensdorf erarbeitet. Zudem soll die Kinder- Jugendarbeit attraktiver gestaltet werden. Der Ahrensdorfer Ortsvorsteher Stefan Scheddin (CDU) regte an Kinder und Jugendlichen mit gleicher Kleidung auszustatten. Dass würde seiner Ansicht nach motivieren. Wendlandt erklärte dass dies teilweise schon geschehen. Allerdings müsste getragene Kleidung zurückgegeben werden. Diese würde gereinigt und bei Bedarf repariert werden. Da die Kinder so schnell rauswachsen, muss die Kleidung an die nächsten weitergeben werden.

Von Margrit Hahn

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