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Neue Beigeordnete, Solarstrom und weniger Flüchtlinge

Teltow-Fläming Neue Beigeordnete, Solarstrom und weniger Flüchtlinge

Im Landkreis Teltow-Fläming gab es im Jahr 2017 viele neue Gesichter, so etwa eine neue Beigeordnete in der Kreisverwaltung und einen neuen Kreisbrandmeister, und viele neue Einwohner. Deswegen sind vor allem im Norden Wohnungen knapp, was auch die Flüchtlinge merken. Es gibt zwar weniger als noch ein Jahr zuvor, aber sie finden nur schwer eigene Wohnungen.

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Die drei Beigeordneten von Teltow-Fläming: Kirsten Gurske (Linke), Dietlind Biesterfeld (SPD) und Johannes Ferdinand (CDU).

Quelle: Hartmut F. Reck

Luckenwalde. Im Landkreis Teltow-Fläming war im Jahr 2017 einiges los, politisch wie wirtschaftlich und gesellschaftlich. Hier ist unser Rückblick auf die wichtigsten Ereignisse:

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Das waren die wichtigsten Ereignisse in der Kreispolitik, in der Wirtschaft und Gesellschaft im Landkreis Teltow-Fläming im Jahr 2017.

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Januar:

Erneut erringt Teltow-Fläming einen Spitzenplatz beim bundesweiten Landkreis-Ranking.

Der Kreis-Kämmerer verbreitet vorsichtigen Optimismus über die Haushaltsentwicklung.

Februar:

Mit Gerd Heine geht der dienstälteste Kreisbrandmeister in Rente. Nachfolger ist Tino Gausche.

Die Landrätin senkt die Kreisumlage für 2017 auf 46 Prozent.

Kreistag votiert einstimmig für Erhalt von TF, gegen Fusion mit LDS.

März:

Vier Millionen Euro Plus – das ist der nun bestätigte Überschuss aus dem Haushaltsjahr 2013.

Landkreis will den Luckenwalder Biotechnologiepark bis Ende 2018 verkauft haben.

Sperenberg soll energieautark werden. Das Land schreibt eine Machbarkeitsstudie aus.

April:

Die Einrichtung von Tempo 30 vor Schulen und Altenheimen im Kreisgebiet wird geprüft.

Land legt geplante Fusion mit LDS ad acta – Kreispolitiker begrüßen dieses Umdenken.

Die MAZ-Osterwanderung lockt mehr als 1000 Ausflügler ins Flämingdorf Schlenzer.

Mai:

Feuerwehr kann Spaß machen: 25 Mannschaften aus TF kämpfen in Trebbin um Kreismeisterschaft.

Juni:

312-mal von der Erde zum Mond: Die Verkehrsgesellschaft Teltow-Fläming feiert ihr 25-jähriges Bestehen.

Juli:

Nicht angestellte Musikschullehrer bekommen nach sieben Jahren Stillstand höhere Stundensätze.

Wieder Land unter: Nach starken Regenfällen sind Feuerwehren im Norden im Dauereinsatz.

August:

Der Kreis kündigt Investitionen in Höhe von 15 Millionen Euro ins schnelle Internet an.

Der ganze Landkreis feiert in Ruhlsdorf. Dort richtet Nuthe-Urstromtal das Kreiserntefest aus.

September:

Die Struktur- und Wirtschaftsfördergesellschaft des Kreises soll schrittweise verkauft werden.

Alarm aus der Bauaufsicht: Wegen des Baubooms hat sich die Arbeitsbelastung seit 2010 verdoppelt. Durchschnittliche Bearbeitungszeit: fünf Monate.

Oktober:

Weniger Jugendliche sind arbeitslos. Die Jugendberufsagentur zieht eine erfolgversprechende Bilanz.

Norbert Jurtzik, langjähriger Chef der Unteren Bauaufsichtsbehörde, geht in den Ruhestand.

November:

Die Kommunen des Kreises begrüßen das Aus der Kreisgebietsreform, das von der Landesregierung verkündet worden war.

Kreishandwerkerschaft im Zwiespalt: Einerseits sind die Auftragsbücher voll, andererseits finden die Firmen kaum Nachwuchs.

Dezember:

Der Streit um die Kreisumlage ist auf dem Höhepunkt. Kommunale Kämmerer kritisieren den Kreishaushalt und fordern eine niedrigere Umlage (45 Prozent). Der Kreistag beschließt aber den Haushalt mit einer 45,5-prozentigen Kreisumlage – aber auch mit Option auf weitere Senkung.

Von Hartmut F. Reck

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