Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Teltow-Fläming Neues Auto für die Johannische Kirche
Lokales Teltow-Fläming Neues Auto für die Johannische Kirche
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:33 27.02.2018
Sie freuen sich über das neue Fahrzeug: Frank Tzitschke, Stefan Tzschentke und Dana Grunow (v.l.). Quelle: Elinor Wenke
Glau

Gut motorisiert ist seit wenigen Tagen der Hausmeister der Johannischen Kirche in der Friedensstadt Glau unterwegs. Frank Tzitschke ist nun sicher und flott mit einem nagelneuen Kleintransporter auf Achse.

Die Johannische Kirche hat das geräumige und vielseitige Auto mit Hilfe von Spenden regionaler Unternehmen erhalten. Zwölf Betriebe und Einrichtungen aus Trebbin, Blankensee, Glau, Ludwigsfelde und Am Mellensee zahlen zwei Jahre lang einen Kostenbeitrag. Die Kirche kommt für Versicherung, Steuern, Instandhaltung und Benzinkosten auf.

Transporter wird dringend gebraucht

„Wir hätten uns das Fahrzeug jetzt nicht leisten können“, sagt Stefan Tzschentke, Leiter der Liegenschaftsverwaltung der Johannischen Kirche, dankbar. Und gebraucht wird der Kleintransporter dringend. Denn Hausmeister Stefan Tzitschke hat sein Material bislang zu Fuß, mit dem Handwagen oder mit dem Fahrrad von Haus zu Haus bugsiert. „Außerdem können mit dem Auto auch Personen bei Jugendfahrten oder Tagesausflügen transportiert werden“, erklärt Dana Grunow, Mitarbeiterin der Johannischen Betriebe GmbH.

Von Elinor Wenke

350 Tonnen Sand haben Wild- und Sattelschweine im Luckenwalder Tierpark jetzt zum Wühlen. Doch auch die Rinder stehen nach jedem Regen im Wasser oder im Matsch. Tierfreunde werden um weitere Spenden gebeten.

27.02.2018

Wenn die 25. MAZ-Osterwanderung am 2. April durch die Wälder bei Petkus führt, wird am Rastplatz an der B 115 ein Zwischenstopp eingelegt. Dort empfangen die Merzdorfer ihre Wandergäste mit einem deftigen Imbiss, frischem Brot und Feuerschalen.

27.02.2018

Der geplante Bau von neun Caravan-Stellplätzen auf dem Gelände des Wünsdorfer Strandbades erhitzt die Gemüter. Bürger fordern von den Stadtverordneten, das seit Jahren öffentlich diskutierte und bereits beschlossene Projekt zu stoppen. Ortsvorsteher und Bürgermeisterin verweisen auf die zu spät vorgebrachten Einwände der Bürger.

27.02.2018