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Nicht nur ein Ort der Trauer

Friedhoferneuerung Nicht nur ein Ort der Trauer

Einen Open-Air-Gottesdienst auf dem Friedhof „Vor dem Baruther Tor“ in Luckenwalde wurde am Wochenende gefeiert. Zudem wurde die Fertigstellung des alten Verwaltungsgebäudes bestaunt. Ein Dank galt vor allen Dingen den Sponsoren und freiwilligen Helfern, die bei der Fertigstellung mitgeholfen haben.

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Freude über die Sanierung des alten Verwaltungsgebäudes.

Quelle: Reck

Luckenwalde. So etwas gibt es selten: einen Open-Air-Gottesdienst auf dem Friedhof mit Musik und Gesang und anschließendem Kaffeetrinken und Kuchenessen.

Die evangelische Kirchengemeinde Luckenwalde hatte aber allen Grund dazu. Sie feierte am Samstagnachmittag die Neugestaltung des Eingangsbereichs des kirchlichen Friedhofs „Vor dem Baruther Tor“ samt Sanierung der Fassade des Verwaltungsgebäudes und des Kapellentores. Eingeladen waren auch die Sponsoren, freiwilligen Helfer und Handwerker, die zum Gelingen dieser Maßnahme in den vergangenen Wochen beigetragen hatten.

Pfarrerin Stephanie Hennings sagte in ihrer Dankespredigt: „Wichtig ist uns, dass jeder, der hierher kommt, sich gut aufgehoben fühlt.“ Damit meinte sie nicht die Verstorbenen, sondern die Hinterbliebenen. „Wenn es um Tod und Trauer geht“, so Pfarrerin Hennings, „ist es gut, wenn man in einer gepflegten Atmosphäre empfangen wird.“ Genau daran hatte es zuvor gemangelt. Doch nun strahlt die Fassade des Verwaltungsgebäudes gleich hinter dem Eingangstor in einem freundlichen Gelb, es wurden neuen Bäume gepflanzt und Bänke aufgestellt. So wünscht sich die Pfarrerin, dass das Verwaltungsgebäude nicht nur hübsch aussieht, sondern im Wissen um das Weiterleben nach dem Tod, dass der Friedhof auch „ein Ort des Lebens, der Freude und der Begegnung“ist.

Besonders freute sich Hennings über die Spendenbereitschaft. Mehr als 4600 Euro seien zusammen gekommen. Und die freiwilligen Helfer hätten etwa 150 Arbeitsstunden geleistet.

Von Hartmut F. Reck

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