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Nur ein Schüler besteht Probeunterricht

Übergang zur weiterführende Schule Nur ein Schüler besteht Probeunterricht

Nicht jeder, aber fast jeder Wunsch beim Wechsel von der Grund- zur weiterführenden Schule konnte in diesem Jahr im TF-Kreis erfüllt werden. 16 von 1200 Schülern musste eine nicht angewählte Schule zugewiesen werden. Von den 40 Schülern, die einen Probeunterricht für den Wechsel ans Gymnasium absolvierten, bestand nur einer diesen Test.

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Die Schulräte Janina Kolkmann und Christof Kürschner berichteten dem Kreis-Bildungsausschuss.

Quelle: Hartmut F. Reck

Luckenwalde. Beim Übergang von der 6. Grundschulklasse in die 7. Jahrgangsstufe einer weiterführenden Schule werden weitgehend alle Wünsche der Schüler beziehungsweise ihrer Eltern erfüllt. Das teilte Schulrätin Janina Kolkmann bei der Sitzung des Ausschusses für Bildung, Kultur und Sport des Kreistags am Donnerstagabend in Luckenwalde mit.

1200 Sechstklässler wechseln an weiterführende Schulen

Beim diesjährigen Ü7-Verfahren konnten knapp 1200 Sechstklässler ihren Erst- und Zweitwunsch bei der Auswahl der künftigen Schule angeben. Wenn auch nicht alle Erstwünsche erfüllt werden konnten, so doch die meisten Zweitwünsche, berichtete die Schulrätin. Nur bei 16 Schülern hat beides nicht geklappt. Sie bekommen nun eine Schule zugewiesen.

40 Schüler waren nicht mit ihren Beurteilungen der Grundschulen einverstanden, die ihnen eine Eignung für das Gymnasium abgesprochen hatten. Sie wurden zu einem Probeunterricht eingeladen, den aber nur ein Schüler bestanden hat.

Förderunterricht für 329 Kinder beantragt

Schulrat Christof Kürschner, unter anderem zuständig für Förderschulen und Inklusion, berichtete dem Bildungsausschuss, dass in diesem Schuljahr für 329 Kinder Förderunterricht beantragt wurde. Die meisten davon konzentrierten sich auf die Jahrgangsstufen eins bis sieben. Kürschner erläuterte, dass jede Grundschule einen Pool von Unterrichtsstunden für Förderunterricht erhalten – unabhängig vom tatsächlichen Bedarf – und darüber hinaus zusätzliche Förderstunden, über die die Lehrer bestimmen können.

Von den 28 Grundschulen im Kreis haben 23 Schulen eigene Sonderpädagogen, welche die übrigen fünf Schulen mitbetreuen. Die Entscheidung, ob die Kinder in regulären oder in Förderschulen unterrichtet werden sollen, liege bei den Eltern.

Von Hartmut F. Reck

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