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Ostermarkt in Jüterbog

Angebot für die ganze Familie Ostermarkt in Jüterbog

Beim ersten Ostermarkt in Jüterbog wurden Unterhaltung für die ganze Familie und ein Ausblick auf die Lutherdekade geboten. Die Einzelhändler der Stadt hatten erstmals zum Ostermarkt geladen. Man konnte Ostereier suchen oder die eigens Eierkullerbahn ausprobieren.

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Der Andrang auf die Eierkullerbahn war beim ersten Ostermarkt in Jüterbog besonders groß.

Quelle: Victoria Barnack

Jüterbog. Mit vielen neuen Angeboten wurde am Sonntag in Jüterbog der Frühling begrüßt. Die Einzelhändler der Stadt hatten erstmals zum Ostermarkt geladen. Ähnlich wie beim Vorbild in der Adventszeit gab es auch hier traditionelle Aktivitäten und zum Festtag passende Leckereien. Statt mit Zimt und Koriander wurden Kuchen in bunten Farben gebacken und österliche Muffins gestaltet.

Natürlich durften auch die gefärbten Eier nicht fehlen. Direkt vor dem Rathaus war deshalb mit einer Eierkullerbahn für den Spaß der Jüngsten gesorgt. Wem die süße Variante aus Schokolade mehr mundet als das Original vom Huhn, musste allerdings erst suchen. Auf einem großen Anhänger voller Strohballen waren kleine Schoko-Eier versteckt.

Für die jungen Ostermarkt-Besucher, die schon aus dem Eierkuller-Alter herausgewachsen sind, boten die Feuerwehren aus Jüterbog und Umgebung ebenfalls Unterhaltung. „Wir müssen um Mitglieder werben, weil es einfach zu viele Angebote von Vereinen in Jüterbog gibt“, erläuterte Stadtjugendwart Stephan Höhne. Drei seiner insgesamt zehn Schützlinge zeigten den Interessierten an verschiedenen Einsatzfahrzeugen alles, was man wissen muss. „Am meisten macht die Praxis Spaß“, war sich Max Langguth mit seinen Kameraden einig.

Abgerundet wurde das bunte Familienprogramm auf dem Jüterboger Marktplatz von einem Bastelstand. Beim Modellsportclub der Stadt konnte Osterdekoration gebastelt werden. Außerdem führte eine Kremserfahrt durch die Altstadt. Passend zum vorweg fahrenden Traktor bot der Kreisbauernverband Informationen zur landwirtschaftlichen Arbeit in und um Jüterbog.

Nach dem ersten Rundgang über den Markt wurde es schließlich feierlich und historisch. Bürgermeister Arne Raue (parteilos) begrüßte den Heimatverein Jüterboger Land, Vertreter der Stadtverordnetenversammlung, Pfarrer Bernhard Gutsche und Mitarbeiter des Kulturquartiers im Mönchen-kloster vor dem Rathaus, um die Lutherdekade in der Mittelalterstadt zu beginnen. Mit dem Flaggenhissen kündigte er die Aktivitäten der kommenden Monate bis zum Reformationstag 2017 an.

„Es wird viele Veranstaltungen geben“, erklärte Raue. Den Auftakt macht im April eine Tagung mit mehreren öffentlichen Vorträgen. „Außerdem wird es ein Stadtfest mit dem Motto ‚Tetzel kommt‘ geben“, kündigte Arne Raue an. Außerdem können sich die Jüterboger auf eine Sonderausstellung im Museum, ein Open-Air-Kino und eine neue Theatervorstellung freuen.

Von Victoria Barnack

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