Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Rangsdorf Landkreis will bei der Sanierung des Sees helfen
Lokales Teltow-Fläming Rangsdorf Landkreis will bei der Sanierung des Sees helfen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
01:15 28.02.2019
Der Rangsdorfer See verliert jedes Jahr etwa ein Millimeter seines Wasserpegels, wenn er nicht saniert wird. Quelle: Foto: Wilfried Dötzel
Rangsdorf

Das Wasser des Rangsdorfer Sees soll wieder klarer werden. Dieses Ziel verfolgt jetzt auch der Landkreis Teltow-Fläming. Im Moment werden in der Kreisverwaltung Konzepte erarbeitet, wie eine mögliche Sanierung des Sees funktionieren könnte. Das geht aus einem Brief hervor, den die Kreisverwaltung an Rangsdorfs Bürgermeister Klaus Rocher (FDP) geschrieben hat.

Allerdings heißt es in dem Brief auch, die „tatsächliche Umsetzung der Sanierung des Rangsdorfer Sees“ sei zurzeit offen. Der Umweltausschuss des Landkreises wird Ende März darüber beraten.

See verliert Wasser

Der Wasserspiegel des durchschnittlich 1,5 Meter tiefen Rangsdorfer Sees sinkt jedes Jahr um etwa einen Millimeter. Da der See zum großen Teil der Gemeinde Rangsdorf gehört, müsste die Gemeinde einen Eigenanteil zahlen, wenn der See saniert wird.

Bürgermeister Rocher kündigte an, im April zu einer Informationsveranstaltung einzuladen, auf der der Landkreis seine Pläne vorstellen kann. Auch der Verein zur Rettung des Rangsdorfer Sees soll mit einbezogen werden. „Es wäre schon sehr hilfreich, wenn der Landkreis die Arbeiten der Gemeinde mehr als bisher unterstützen würde“, sagt Rocher.

Von Jonas Nayda

Wuselig. Warmherzig. Wunderbar. So war der Kinderkarneval in Rangsdorf. Im großen Saal des Seehotels wurden Sonntag Hunderte von kostümierten Kindern in das Land der Träume entführt.

24.02.2019

Rangsdorf lockt die Besucher der MAZ-Osterwanderung am 22. April nicht nur mit seinem großen See. Der Ort bietet manche historische Überraschung, wie Routenplaner Günter Mehlitz verrät.

23.02.2019

Mit knapper Mehrheit haben die Rangsdorfer Gemeindevertreter dagegen gestimmt, das Feld hinter den Netto Märkten im Flächennutzungsplan als Wohnbaugebiet auszuweisen.

25.02.2019