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Rangsdorf 60-jähriges Opfer wohnte in Rangsdorf – Videoüberwachung gefordert
Lokales Teltow-Fläming Rangsdorf 60-jähriges Opfer wohnte in Rangsdorf – Videoüberwachung gefordert
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00:23 08.12.2018
Nach der tödlichen Messerattacke sicherten Polizei und Feuerwehr Spuren am Tatort in der Goethestraße. Quelle: Christian Zielke
Rangsdorf

Nach der tödlichen Messerattacke in Rangsdorf am Dienstagabend spricht sich Gemeindevertreter Ralf von der Bank (AfR) für eine Videoüberwachung am Bahnhof aus.

Starke Präsenz der Polizei

„Das und eine stärkere Präsenz der Revierpolizei, Schulsozialarbeiter und helle Straßenbeleuchtung hat unsere Wählergruppe immer wieder auf verschiedenen Ebenen gefordert“, heißt es in einer Pressemitteilung. Bürgermeister und Gemeinde seien aufgefordert, ihren Beitrag zu leisten, damit es nicht erneut zu einer solchen Gewalt kommt.

Am Dienstagabend war nahe des Rangsdorfer Bahnhofs ein 60 Jahre alter Argentinier erstochen worden. Der Täter, ein 36-jähriger Ägypter, wurde vor Ort festgenommen. Beide Männer sollen zuvor in Streit geraten sein. Wie die MAZ erfuhr, soll das Opfer schon längere Zeit in Rangsdorf gelebt haben.

In keiner Flüchtlingsunterkünfte untergebracht

Der Täter soll nicht in Rangsdorf gemeldet gewesen sein. Wie Jan Hildebrandt, der Vorsitzende des Vereins Grenzenlos, mitteilt, war der Ägypter auch in keiner der beiden Flüchtlingsunterkünfte untergebracht. Die Polizei kündigt an, im Laufe des Tages neue Erkenntnisse zu der Tat mitzuteilen.

Von Christian Zielke

Am Rangsdorfer Bahnhof ist am Dienstagabend ein 60-Jähriger erstochen worden. Der mutmaßliche Täter wurde noch vor Ort festgenommen.

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