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Rangsdorf SPD will Diskussion zu Schulen
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19:03 23.10.2018
Stephan Wilhelm Quelle: foto: privat
Rangsdorf

Nach der Entscheidung, die Grundschule Rangsdorf zu vergrößern will die SPD eine Diskussion über die Schulen führen. Wie der Fraktionsvorsitzende Stephan Wilhelm mitteilt, sollen sich alle Fraktionen, Bürgermeister und Schulleitungen an Gesprächen zur Entwicklung der Schullandschaft beteiligen. Vorherige Festlegung solle es nicht geben.

Eine neue Schule auf dem Bücker-Gelände sei interessant, so die SPD. Es müsse frühzeitig geklärt werden, wann der Ausbau möglich ist und wie die Erschließung gesichert werden kann. Aus Sicht der SPD-Fraktion macht die Gemeindevertretung mit ihrer Entscheidung der vergangenen Woche die Grundschule und den Hort fit für die Zukunft. Beide Einrichtungen bräuchten mehr Platz.

Zeit der Provisorien soll ein Ende haben

Nach der Erweiterung müsse die Zeit von provisorischen Containern ein Ende haben. „Der Ausbau kostet Geld, aber das sollten uns gute Bildungsbedingungen unserer Kinder wert sein“, heißt es. Dadurch sorge die Gemeinde Kapazitätsengpässen vor – unabhängig von Entscheidungen zu weiteren Schulstandorten, bei denen sie von Dritten abhängig ist.

Die Gemeindevertretung sei der monatelangen Kritik des Bürgermeisters und der Empfehlung der Kommunalaufsicht gefolgt, die Kapazität für den neuen Hort nicht zu knapp zu bemessen. Der Vorschlag des Bürgermeisters, den ehemaligen Penny-Markt als Mini-Schule zu nutzen hätte weite Wege der Kinder zu den Sportstätten und permanentes Pendeln der Lehrer zur Folge gehabt.

Von Christian Zielke

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