Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Teltow-Fläming Rewe und Aldi wollen in Trebbin neu bauen
Lokales Teltow-Fläming Rewe und Aldi wollen in Trebbin neu bauen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
05:47 01.05.2016
Rewe will am Standort Mühlengraben neu bauen. Quelle: Elinor Wenke
Trebbin

Die Supermarktketten Rewe und Aldi wollen in Trebbin am Gebiet Mühlengraben – in der Nähe des Kreisverkehrs der ehemaligen B101 – neu bauen. Das teilte Bürgermeister Thomas Berger (CDU) auf Nachfrage im Hauptausschuss mit. Die beiden Unternehmen haben an diesem Standort bereits Niederlassungen auf gemieteten Flächen. Die neuen Einrichtungen sollen davor entstehen. „Ein Neubau ist nur über eine Änderung des Bebauungsplanes möglich“, sagte Berger.

Antrag bei der Stadt gestellt

„Der Antrag auf Aufstellung eines B-Planes ist jetzt bei der Stadt Trebbin eingegangen“, erklärte Bauamtsleiter Klaus-Dieter Huschke im städtischen Bauausschuss. Es sollen zwei komplette neue Gebäude errichtet werden. Außerdem werden ausreichend Stellplätze vorgehalten.

Das Gewerbegebiet neben Rewe gilt als möglicher Standort für einen Neubau der Trebbiner Feuerwache. „Auch bei einem Neubau der Märkte bliebe noch genügend Platz für einen Feuerwehr-Standort“, versicherte Berger auf Nachfrage. Das Gewerbegebiet, das sich bis zur B101 zieht, gilt als stark frequentiertes Areal, wo sich auch Möbelhändler „Porta“ mit einem Lager ansiedeln will.

Von Elinor Wenke

Schwere Vorwürfe erheben zwei CDU-Kreistagsmitglieder gegenüber der Kreisverwaltung. In einem offenen Brief an die Ländrätin fordern sie, die Amtsleiter der Unteren Bauaufsicht und des Straßenverkehrsamtes härter an die Kandare zu nehmen. Diese zeichneten sich durch Versagen und Untätigkeit aus. Die Landrätin widerspricht den Abgeordneten.

30.04.2016

Erst mussten die Viert- und Fünftklässler der Friedrich-Ebert-Grundschule bei einer Schnitzeljagd in der Buchhandlung Kaim ein Lösungswort herausfinden, dann gab es als Belohnung ein spannendens Kinderbuch. In ihrer Lesewoche anlässlich des Welttags des Buches durchforsteten insgesamt 142 Kinder den Buchladen.

30.04.2016
Teltow-Fläming MAZ-Serie: „In der neuen Heimat“ - Der Brief

Nach ihrer Ankunft in Dortmund wollten die Yassins zunächst einen Verwandten in Brüssel besuchen. Ein fataler Fehler, denn dort wurden sie von der Polizei aufgegriffen und mussten ihre Fingerabdrücke abgeben. Nun glaubt das deutsche Flüchtlingsamt, sie hätten in Belgien Asyl beantragt – und hat die Abschiebung der syrischen Familie aus Ludwigsfelde angeordnet.

03.06.2016