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Schäden am Putz werden geprüft

Zweiter Bauabschnitt an Zossener Kirche Schäden am Putz werden geprüft

Fassade, Turm und Dach der Dreifaltigkeitskirche in Zossen werden nun beim zweiten Bauabschnitt am Gotteshaus saniert. Bis zum Jahresende, so die Hoffnung, könnten die Arbeiten schon beendet sein.

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Der eingerüstete Turm der Zossener Kirche.

Quelle: Krischan Orth

Zossen. Der zweite Bauabschnitt an der Zossener Dreifaltigkeitskirche hat begonnen. Nachdem zunächst in der Kirche gearbeitet wurde, fangen jetzt die Arbeiten an der Fassade an.

Seit mehreren Wochen ist der Kirchturm bereits verhüllt, und mit der vollständigen Fertigstellung des Gerüsts konnte die Bautätigkeit aufgenommen werden. Ziel der Arbeiten sind jetzt Turm und Dach. Pfarrerin Anne Hensel war selbst auf dem Gerüst, um sich ein Urteil über den Bau zu machen. „Die Schäden sieht man erst bei genauerer Betrachtung“, sagt die Theologin. So muss am Turm das Gesims erneuert, das verwendete Blei durch Kupfer erneuert und der Dachschaden der Kirche behoben werden. Das Gotteshaus bekommt eine neue Schieferabdeckung.

Eigentlich habe man schon etwas schneller den Bau freigeben wollen, so Hensel, die die Bauherrenvertretung für die Kirchengemeinde inne hat. Aber man sei noch gut im Zeitplan. Im Mai diesen Jahres, nach rund einjähriger Bauphase, wurde der erste Bauabschnitt fertig gestellt. Hochgiftiges Holzschutzmittel, zu DDR-Zeiten verwendet, wurde aus dem Dachstuhl entfernt, und die Elektrik aus den 70er Jahren wurde erneuert. Weihnachten musste vor der Tür gefeiert werden, da es zu Verzögerungen im Bau gekommen war. Die Arbeiten waren deswegen so zeitaufwendig, da beinahe das gesamte Inventar, von Bänken bis Kanzel, aus Holz besteht. Bei jedem der neu entdeckten Schäden musste immer wieder der Zeitplan geändert werden.

Auf der unteren Ebene der Dreifaltigkeitskirche können die Bautätigkeiten bereits in Angriff genommen werden. Geprüft werden derzeit Schäden am Putz. Spätestens nächste Woche soll es dann auch mit der neuen Schieferbedeckung losgehen. Bis zum Ende des Jahres sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein, so Hensel.

Von Krischan Orth

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