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Schüler bei Luckenwalder Osterrallye

Feriengestaltung Schüler bei Luckenwalder Osterrallye

Rund 30 Schüler beteiligten sich am Mittwoch an der 5. Luckenwalder Osterrallye. Unter freiem Himmel hatten sie mehrere Aufgaben zu bewältigen. Teamwork war gefragt.

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Giulia Scoz mit ihrer Gruppe bei der Osterrallye.

Quelle: Robin Knies

Luckenwalde. Zu einer Osterrallye, einem Orientierungslauf quer durch Luckenwalde, hatte das Sozialarbeiternetzwerk „Luka“ erneut eingeladen – eine Tradition am ersten Osterferientag. Trotz des mäßigen Wetters zählten die Organisatoren am Mittwochmorgen 30  Teilnehmer im Alter von zehn bis 14 Jahren.

Teamwork gefragt

Sie mussten drei anspruchsvolle Aufgaben an den Stationen im Freien bewältigen. Dabei kam es aufs Teamwork an, denn bei den Herausforderungen waren Absprache und gegenseitige Hilfe gefragt. „Das wird eine ganz andere Geschichte als in den letzten Jahren“, erklärte Sascha Wittig vom Jugendklub „Go7“. „Um die Aufgaben zu meistern, müsst ihr zusammenarbeiten“, sagte er zu den Teilnehmern.

Nach der Einweisung brach jede der drei Gruppen mit einer groben Orientierungskarte auf, die ihnen den ungefähren Weg zu ihrem Ziel zeigte. Doch schon der Marsch dorthin stellte die erste Hürde dar.

„Gefährlicher Fluss“ musste überquert werden

Trotz Beschwerden über den langen Weg und die Kälte blieb Gruppenleiterin Giulia Scoz optimistisch. „Wenn Ihr euch viel bewegt, ist es gar nicht so kalt“, ermunterte sie die Kinder und Jugendlichen auf dem Weg zur ersten Aufgabe am Biopark, wo ein „gefährlicher Fluss“ überquert werden sollte. Dazu wurde einfach ein kleiner Parcours im Wald aufgebaut, durch den die Schüler klettern mussten ohne den Boden zu berühren. „Mir ist die Aufgabe nicht schwer gefallen, weil ich sowieso oft klettere“, berichtete der zwölfjährige Patrick, „nur das Laufen ist nicht so toll, ich bin eher der Typ zum Fahrrad fahren.“ Trotzdem freute sich der Schüler auf die weiteren Stationen.

Gegen 15 Uhr fanden sich alle zum Abschluss-Grillen am Treffpunkt 29 ein, wo die Auswertung erfolgte. Jeder erhielt eine Urkunde und Süßigkeiten als Belohnung.

Von Robin Knies

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