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Frauen sind etwas ganz besonderes

Kleine Liebeserklärungen der Schulreporter aus der Baruther Klasse 5b Frauen sind etwas ganz besonderes

Mamas, die nach einem harten Arbeitstag trotzdem noch lächeln und zuhören, stehen bei den Schulreportern der Baruther Klasse 5b hoch im Kurs. Am Frauentag erzählen die Mädchen und Jungen, welche Frauen für sie etwas ganz besonderes sind: von der lieben Oma über die beste Freundin der Mutter bis zur Mama, die auch in schweren Zeiten immer für sie da ist.

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Zwei Herzen hat Lisann Kanzler aus Paplitz für ihre Mama zum Frauentag gemalt.

Quelle: Frank Pechhold

Baruth. Frauentag und Muttertag: Ist das nicht dasselbe? Das jedenfalls dachten die Mädchen und Jungen der Baruther Grundschulklasse 5b bis zu unserer gemeinsamen Schulreporter-Stunde. Vom Datum her liegen beide Tage weit auseinander. Frauentag wird traditionell am 8. März gefeiert, der Muttertag immer am zweiten Sonntag im Mai begangen. Aber nicht nur an diesen beiden Denk-an-mich-Tagen sind Frauen etwas Besonderes. Welche Frauen für sie etwas ganz Besonderes sind, das verraten Lukas Filusch, Miriam Besser, Paul Töpfer, Justus Krause, Jana Emme und Leni Unnasch am Frauentag 2016.

„Meine Oma Sieglinde ist etwas Besonderes, weil sie gerne mit mir spielt und immer fröhlich ist“, sagt Lukas Filusch. Seine Oma habe auch tolle Ideen. Er mag sie, weil sie ihm eine Menge schenke. „Es beeindruckt mich, dass sie sich gut mit Wölfen auskennt und mir viel über die Wölfe im Wildpark Johannismühle erzählt“, sagt Lukas. Besonders schön sei es, dass sie nicht so viel meckere. „Wir können viel miteinander reden. Oma spielt gerne mit mir Pokemon auf dem Nintendo.“ Gerne gehen beide mit Omas Hündin Gusta spazieren. Manchmal darf Lukas Gusta sogar füttern.

Für Miriam Besser ist Jutta Jänicke etwas ganz Besonderes. „Jutta ist die beste Freundin meiner Mama und immer hilfsbereit.“ Sie helfe, ohne dass man sie fragen müsse. „Sie tut es einfach, weil sie Spaß daran hat.“ Miriam liebt es, wenn Jutta mit ihrem Pferd Magic spiele. „Ich finde es faszinierend, was Jutta ihrem Pferd beibringt.“ Mit Jutta könne man reden, ohne dass sie einen unterbreche. „Sie kocht, wenn meine Oma keine Zeit hat oder wir krank sind.“ Es sei einfach klasse, dass sie immer froh und in jeder Situation glücklich drauf sei. Jutta habe immer tolle Ideen. „Juttas Lächeln ist einfach schön.“

„Meine Mama ist etwas Besonderes, weil sie immer für uns da ist“, sagt Paul Töpfer. Sie unterstütze ihn bei allem. Er mag es, dass seine Mutter ihm stets zuhöre.

„Meine Mama ist immer für mich da, wenn ich sie brauche. Deshalb ist sie etwas Besonderes“, sagt Justus Krause. „Sie hilft mir bei den Hausaufgaben und ich liebe es, wenn sie lacht.“ Besonders gerne mag Justus es, wenn seine Mutter mit ihm rum albere. „Ich schätze an ihr, dass sie mich unterstützt, wenn ich Probleme habe. Sie beeindruckt mich, weil ich von ihr immer was lernen kann.“ Weiter findet Justus es klasse, dass sie immer noch lacht, wenn sie nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause kommt.

„Mutti ist für mich etwas Besonderes, weil sie auch, wenn sie mal schlechte Laune hat, immer noch nett zu uns ist“, sagt Rico Stüve. Er mag es, dass seine Mama immer hilfsbereit ist und auch nach der Arbeit noch so viele Sachen im Haushalt erledigt. „Und ich finde es klasse, dass sie immer für uns da ist, auch in schlechten Zeiten.“

„Meine Mama ist etwas Besonderes, weil sie immer für uns da ist und mir bei den Hausaufgaben hilft“, sagt Jana Emme. Sie koche für die Familie Essen und könne gut zuhören. „Ich liebe es, wenn sie lacht.“

Leni Unnaschs kleine Schwester Asynja ist gerade erst zwei Jahre alt und deshalb noch lange keine Frau. „Trotzdem ist sie für mich etwas ganz Besonderes, weil sie mit mir die Meerschweinchen füttert und ich oft mit ihr lachen kann“, sagt Leni. Wenn einer mal weine, dann tröste sie ihn. „Asynja hilft mir immer, den Tisch zu decken und abzuräumen. Ich finde es gut, dass sie mir zuhört.“

Von Frank Pechhold

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