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Teltow-Fläming Sommerfest der Flüchtlingshilfe
Lokales Teltow-Fläming Sommerfest der Flüchtlingshilfe
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00:26 17.03.2018
Das erste Sommerfest der Begegnung im Jugendclub Jüterbog II fand im Sommer 2016 statt. Quelle: foto: Flüchtlingshilfe Jüterbog
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Jüterbog

In der jüngsten Sitzung der Jüterboger Flüchtlingshilfe wurden erste Ideen für das diesjährige Sommerfest der Begegnung gesammelt. Am 25. August soll die Veranstaltung von 14 bis 20 Uhr auf dem Gelände des Jugendclubs Jüterbog II stattfinden.

Ein Antrag zur Miete des Jugendclubs wurde bereits vor zwei Wochen an die Stadt gestellt, jedoch noch nicht beantwortet.

Um bei einer Zusage zügig Fördermittel für das Sommerfest beantragen zu können, stellten die ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer in der Sitzung am Montagabend bereits ein erstes Konzept zusammen.

Musik und Bastelangebote

Demnach wünschen sich die Beteiligten eine musikalische Begleitung von der Band „Trommelfieber“. Diese trat bereits im Dezember zum Advent der Begegnung in der Nikolaikirche auf und sorgte bei den Veranstaltern und Gästen für gute Stimmung.

Auch Bastelstände soll es geben. Carola Langer schlug unter anderem vor, kleine Platten bemalen zu lassen und diese später zu einem großen Gesamtkunstwerk zusammenzufügen. Ihre Mitstreiter begrüßten die Idee.

Die Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Teltow-Fläming, Vilma Trempler, bot daraufhin an, Gipskartonplatten und Farben zur Verfügung zu stellen.

Jugendbeirat kündigt Unterstützung an

Darüber hinaus soll es auch wieder die Möglichkeit geben, sich sportlich zu betätigen. Dazu erklärte Celine Fischer vom Jüterboger Jugendbeirat: „Wir haben beschlossen, dass wir uns wieder anbieten, das Sportliche und die Pokale zu organisieren.“

Außerdem wollen die Mitglieder bei verschiedenen Schulen in Jüterbog anfragen, ob die Schüler das Fest mit einem kleinen Programmpunkt unterstützen würden.

Kritik an Heimmitarbeitern

Für das leibliche Wohl werden wie immer die Flüchtlinge sorgen. Sie bereiten verschiedene Spezialitäten aus ihren Heimatländern vor.

Neben der ganzen Euphorie gab es aber auch einen Kritikpunkt. Nadine Fischer erklärte: „Ich finde es schade, dass hier wieder nur die ehrenamtlichen Helfer sitzen und niemand aus den Heimen, für die wir das Ganze eigentlich machen.“

Von Isabelle Richter

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