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Spielplatzsanierung begonnen

Luckenwalde Spielplatzsanierung begonnen

Die Restauration des Spielplatzes „Am Birkenwäldchen“ ist ein wichtiges Projekt aus dem Luckenwalder Bürgerhaushalt. Die Idee dazu stammte von einer Bürgerinitiative der Siedlung. Zwei Jahre wurde die Verschönerung geplant, jetzt haben die Arbeiten begonnen.

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Noch braucht man viel Fantasie, um hier einen Spielplatz zu sehen.

Quelle: Katja Schubert

Luckenwalde. Nach der letzten Abstimmung zum Luckenwalder Bürgerhaushalt stand die Restauration des Spielplatzes „Am Birkenwäldchen“ in der Bergsiedlung fest. Die Idee dazu stammte von einer Bürgerinitiative der Siedlung, angeführt von Maria von Watzdorf. Diese plante zusammen mit Eltern, Großeltern, der Stadt, einem Belziger Planungsbüro und der Freiwilligen Feuerwehr seit zwei Jahren die Verschönerung der veralteten Spielfläche.

Bislang wurde ein drei Meter hohes Baumhaus gebaut und Sand zum Fallschutz unter die bunt bemalten Spielgeräte verteilt. Den dazu benötigten Sand lieferte die Stadt. Dafür mussten nach gemeinsamer Absprache die Eltern und freiwillige Helfer der Feuerwehr aktiv werden, um den Sand zu verteilen. Gemeinsam legten die fleißigen Anwohner am Samstagvormittag los. Außerdem versetzten sie bei der Gelegenheit das Volleyballfeld – zur Sicherheit der Kinder ist es jetzt weiter von der Straße entfernt.

Generell wurden bei der Planung des Platzes nicht nur die Sicherheit, sondern auch Kreativität und eine Mehrgenerationentauglichkeit bedacht. So werden neben dem Baumhaus mit Kletternetz und Rutsche, einer Balancierstrecke, einer neuen Doppelschaukel und diversen anderen Spielgeräten für kleinere Kinder auch eine Tischtennisplatte, das Volleyballfeld, Lümmelbänke, Fahrradstellplätze und Sitzgelegenheiten für die ältere Generation vorhanden sein. Eine abseits gelegene Feuerstelle soll für Siedlungsfeste genutzt werden. Laut Planung soll die 3700 Quadratmeter große Grünanlage im nächsten Jahr fertiggestellt werden, mit geschätzten Gesamtkosten von 130 000 Euro.

Der neue „Glanz der Siedlung“ soll dann nicht nur die Familienfreundlichkeit und die Attraktivität der Siedlung erhöhen, sondern auch ein gemeinschaftliches kulturelles Leben von Jung und Alt fördern. Michaela Nur (33), Mutter von drei Kindern, sagte: „Es ist ein Gemeinschaftswerk. Wir wollen dazu beitragen, dass uns und unseren Kindern der Platz lange erhalten bleibt. Man soll sich hier zu Hause fühlen.“

Von Katja Schubert

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