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Spritdiebe bei Diakonie in Jüterbog

Kriminalität Spritdiebe bei Diakonie in Jüterbog

Am Wochenende haben unbekannte Täter die Diakonie Teltow-Fläming heimgesucht. Sie bohrten die Tanks von zwei Dienstfahrzeugen auf und zapften das Benzin ab. Die Autos werden aber dringend benötigt für soziale Dienstleistungen.

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Guido Schulze vom ADAC hat schnell entdeckt, dass die Benzindiebe den Tank dieses Diakonie-Autos von unten aufgebohrt haben.

Quelle: Margrit Hahn

Jüterbog. Sprit-Diebe haben das Diakonische Werk Teltow-Fläming in Jüterbog am Wochenende heimgesucht. Der Schaden war gestern Früh zunächst nicht aufgefallen. Als aber Diakonie-Mitarbeiterin Anna Wunder ihr Dienstauto betanken wollte, lief Benzin aus. „Ich verliere Kraftstoff“, lautete der Hilferuf den ADAC-Mitarbeiter Guido Schulze wenig später erhielt. Er schlug angesichts des Problems vor, auf ein anderes Fahrzeug umzusteigen. Doch auch das zweite Auto war fahruntauglich.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wurde die Tat in der Nacht zu Sonntag auf dem Parkplatz der Diakonie in Jüterbog verübt. Zuerst wurde versucht, die verschlossenen Tankdeckel zu öffnen. Als dies nicht gelang, bohrten die Täter den Tank auf. Der Schaden beläuft sich auf 2000 Euro.

„Wir müssen sehen, wie wir zurechtkommen, denn die Menschen verlassen sich auf uns“, sagt Anna Wunder. Die Autos sind zum Beispiel nötig, um Kinder zu Ärzten zu fahren oder um zu Beratungsgespräche zu kommen.

Von Margrit Hahn

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