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Teltow-Fläming Stadt kommt mit Stellenbesetzung kaum hinterher
Lokales Teltow-Fläming Stadt kommt mit Stellenbesetzung kaum hinterher
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21:37 03.07.2017
Christian Großmann Quelle: Foto: Abromeit
Ludwigsfelde

Welche Gründe gibt es, offene Stellen in der Stadtverwaltung Ludwigsfelde nicht zu besetzen oder nicht auszuschreiben? Das wollte der Stadtverordnete Frank Priefert (SPD) diese Woche bei der Diskussion des Stadtrats um den Nachtragsetat zum Teilbereich Stellenplan wissen. „Oder was ist da los?“, so Priefert. Er zählte fast 20 nicht oder noch nicht besetzte Stellen auf.

Einschließlich aller Teilzeitkräfte, Kita-Erzieherinnen, Schulsekretärinnen und -hausmeister arbeiten in der Stadtverwaltung mehr als 300 Beschäftigte. Wie berichtet strukturiert Bürgermeister Andreas Igel (SPD) seit Amtsantritt im Oktober 2015 einiges um, zudem gehen etliche Angestellte in Rente. Die Antwort auf Prieferts Frage gab der Erste Beigeordnete und stellvertretende Bürgermeister Christian Großmann (SPD). Die Stadt sei zwar beim Besetzen ausgeschriebener Stellen nicht die schnellste Gemeinde, aber auch nicht die langsamste. Mit drei Monaten liege man im Mittelfeld. Es gehe beim Stellenplan um den Bearbeitungsstand zwischen diesem und dem Vorjahr mit zahlreichen unbesetzten Stellen, so Großmann, außerdem gebe neu geschaffene.

Von 15 Stellen in Vergütungsgruppe E 11 mit einem Einstiegsgehalt von etwa 3100 Euro brutto monatlich seien sechs nicht besetzt gewesen, so Großmann, darunter die eines persönlichen Referenten des Bürgermeisters, eine im Organisationsmanagement, eine IT-Manager-Stelle, die Leitung des Sachgebiets Kultur und die der Bauleitplanung. Die letzteren beiden sind inzwischen besetzt. „Im ersten Halbjahr erfolgten 14 Neueinstellungen, weitere fünf Stellen wurden nach internem Verfahren besetzt“, so Großmann. „Bei noch fast 20 offenen Stellen geht den Mitarbeitern im Sachgebiet Personal die Arbeit vorerst nicht aus.“

Von Jutta Abromeit

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