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Symbole der Ordnung

Hinweisschilder mit Piktogrammen Symbole der Ordnung

Die Stadt Luckenwalde hat ihre Anweisungen für das Verhalten und für mehr Ordnung auf Spielplätzen und Friedhöfen auf neuen Hinweisschildern dargestellt. Diese haben Piktogramme, die auch von Analphabeten oder Menschen mit schlechten Deutschkenntnissen erkannt werden können.

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Neues Hinweisschild am Spielplatz Kleiststraße.

Quelle: Elinor Wenke

Luckenwalde. Insgesamt 25 neue Hinweisschilder mit Piktogrammen sind im Auftrag der Stadt Luckenwalde jetzt an öffentlichen Spielplätzen, den drei städtischen Friedhöfen und Stätten der Erholung vom Bauhof aufgestellt worden. Sie sollen auf einen Blick und in verständlicher Form deutlich machen, was auf dem jeweiligen Platz erlaubt und verboten ist. Den Hintergrund erläuterte Michaela Hoffmann, Abteilungsleiterin im Grünflächenamt der Stadt: „Wir haben zunehmend Mitbürger, die nicht deutsch sprechen und die Schilder daher oftmals nicht lesen können“, sagte sie der MAZ. An die eindeutigen Zeichen könne jeder Nutzer sich halten.

So sind auf Spielplätzen Hunde, Alkohol, Nikotin und laute Musik tabu. Auch Lagerfeuer und herumrasende Radfahrer sind nicht erlaubt. „Ganz wichtig ist auf dem Spielplatz der Verzicht auf einen Fahrradhelm“, betont Michaela Hoffmann, „die Kinder können daran hängenbleiben und sich verletzen.“ Wer Hinweise oder Mängel an die Stadt geben will, kann das sehr modern und auf direktem Wege tun. „Mit seinem Handy und dem entsprechenden Button kann man sich gleich auf das Märker-Portal der Stadt einloggen“, sagt Hoffmann.

Auf den Friedhöfen regeln die Piktogramme das Rauch-, Musik- und Lagerfeuerverbot. Völlig neu ist die durchgestrichene Kerze. „Ab Waldbrandstufe 1 dürfen Kerzen und Lichter auf den Gräbern aus Sicherheitsgründen nicht angezündet werden“, sagt Michaela Hoffmann.

Neu dokumentiert ist auch das Fütterverbot für Wildtiere wie Enten oder Tauben – zum Beispiel am Nuthepark. „Durch unvernünftiges und unkontrolliertes Füttern wurden am Nutheteich in den vergangenen Jahren Ratten angezogen“, erklärt Hoffmann.

Von Elinor Wenke

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