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Teltow-Fläming Erster Auftritt von „Revolution 7“
Lokales Teltow-Fläming Erster Auftritt von „Revolution 7“
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11:01 24.10.2018
Der Auftritt von "Revolution 7" nach einem zweitägigen Tanz- und Musikworkshop im „Haus“ in Altes Lager. Quelle: Isabelle Richter
Altes Lager

 Es ist wieder Ferienzeit in Brandenburg. In Altes Lager jedoch kein Grund für Langeweile. Denn der Jugendclub „JUMP“ bietet für Kinder- und Jugendliche während der Herbstferien genügend Angebote, um die dazugewonnene Freizeit sinnvoll nutzen zu können.

Ein Höhepunkt auf der Liste wartete in dieser Woche. Am Montag und Dienstag fand im Niedergörsdorfer Kulturzentrum „Das Haus“ von jeweils 10 bis 16 Uhr ein Tanz- und Musikworkshop statt. Das Ergebnis des zweitägigen Kurses präsentierten die jungen Teilnehmer am Dienstagnachmittag ihren Eltern, Freunden und Verwandten.

Eigene Choreo mit improvisierten Elementen

„Revolution 7“ haben sich die sieben Hobbytänzer selbst getauft. Darunter vier Mädchen und drei Jungen aus der Blönsdorfer Grundschule und dem Jüterboger Goethe-Schiller-Gymnasium. Für sie war es der erste große Auftritt vor Publikum. Von der Aufregung war bei ihnen am Ende allerdings nichts mehr zu spüren. Die siebenköpfige Gruppe lief zu einer solchen Hochform auf, dass sie nach ihrem Auftritt sogar noch eine Zugabe für die begeisterten Zuschauer nachlegen musste.

Zum Mega-Hit „Crazy In Love“ von Beyoncé und ihrem Gatten Jay Z gaben die Mädchen und Jungen von „Revolution 7“ einstudierte, aber auch improvisierte Tanzschritte zum besten. Angeleitet wurden sie während des zweitägigen Workshops von Zirkuspädagoge Steven Förster.

Der 36-Jährige arbeitet schon seit seiner Jugend gern mit Kindern zusammen und reagierte am Ende stolz auf die Performance seiner Tanzlehrlinge aus Altes Lager – vor allem, weil sie diese allein in Teamarbeit zusammengestellt hatten. Denn Steven Förster hält nichts von strikt vorgegebenen Choreografien. Er erklärt: „Die Kinder mussten sich alles selbst erarbeiten. Ich wollte, dass sie kreativ sind.“ Verschiedene Bewegungs- und Rhythmusübungen sowie Teambuilding-Aufgaben halfen ihnen dabei.

Positive Resonanz der Teilnehmer

Auch bei den Teilnehmern selbst kam der Workshop gut an. Zoe Ruppert und Shania Balke (beide 14) sind sich einig: „Es hat echt Spaß gemacht.“ Zudem lüftet Zoe noch das Geheimnis, wie es zum Namen „Revolution 7“ kam. Dieser stehe für die sieben Mitglieder der Gruppe und ihre einzigartigen Charaktere. Außerdem sei er abgeleitet von der bekannten Streetdance Gruppe „Evolution 7“. Na, wenn das mal kein Erfolgsgarant ist.

Von Isabelle Richter

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