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Todesopfer identifiziert

Zossen Todesopfer identifiziert

Die Person, die am Sonnabend in Zossen von einem Zug überrollt worden war und dabei ums Leben kam, ist identifiziert. Es handelt sich um einen 20-jährigen Mann. Wie er genau starb, ist unklar. Die Polizei kann weder einen Unfall noch einen Suizid ausschließen.

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Quelle: Symbolbild

Zossen. Bei der Person, die am vergangenen Sonnabend in Zossen von einem Zug überrollt und tödlich verletzt wurde, handelt es sich um einen 20 Jahre alten Mann. Das teilte die Bundespolizeidirektion Berlin auf Nachfrage der MAZ mit. Axel Schugardt, ein Sprecher der brandenburgischen Polizeidirektion West, bestätigte, dass bei dem Toten Papiere gefunden worden seien. „Die Staatsanwaltschaft Potsdam muss nun entscheiden, ob sie die Leiche gerichtsmedizinisch untersuchen lässt“, sagte der Polizeisprecher. Unklar warum, wie der junge Mann ums Leben kam. „Wir können weder einen Unglücksfall noch einen Suizid ausschließen“, sagte der Polizeisprecher. Man ermittle in beide Richtungen. Ein Eurocity-Zug hatte den neben den Gleisen laufenden Mann am Sonnabend gegen 18.30 Uhr nahe des Bahnhofs Zossen erfasst. Die Bahnstrecke Berlin-Dresden blieb bis etwa 20.30 Uhr voll gesperrt. Alle 240 Insassen des Zuges blieben unverletzt.

Von Christian Zielke

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