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Teltow-Fläming Traditioneller Wettkampf im Hähnekrähen
Lokales Teltow-Fläming Traditioneller Wettkampf im Hähnekrähen
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00:18 18.05.2017
Bernd Brandenburger (M.) gewann mit seinem Zwerwyandoote beim Hähnekrähen. Quelle: Margrit Hahn
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Luckenwalde

Der Wettstreit im Hähnekrähen wurde am Sonnabend zum 23.Mal ausgerichtet. Austragungsort war der Hof der Gaststätte Eckbusch in Luckenwalde. Eingeladen dazu hatte der Rassegeflügelverein Luckenwalde. Insgesamt 13 Hähne verschiedenster Rassen waren dabei. Am Ende war es eine knappe Entscheidung.

Den ersten Platz belegte wie in den vergangenen Jahren der Zuchthahn von Bernd Brandenburger. Der Zwergwyndotte, der Startschwierigkeiten hatte, krähte 50 Mal innerhalb von 30 Minuten. Mit nur einem Schrei weniger kam Steffen Pempe mit seinem Jersey Gigant auf Platz Zwei. Der dritte Platz ging an Hans-Werner Bewer. Sein Marans brachte es auf 48 Kikerikis. Doch das nützte seinem Federvieh wenig, denn der Luckenwalder hatte schon vor dem Spektakel entschieden, dass der Hahn anschließend in den Topf kommt. „Der ist aggressiv und geht auf die Leute los, so ein Tier kann ich für die Zucht nicht gebrauchen“, sagte Bewer.

Zum ersten Mal war Mechthild Ockenga aus Stülpe beim Hähnekrähen dabei. Sie hat auf ihrem Hof Pferde und Ziegen, wollte aber nie Hühner und Hähne. Ihre Tochter hatte sie überredet, sich die Rasse Zwerg-Cochin wenigstens einmal anzuschauen. Sie gefiel ihr so gut, dass sie sich solche Hühnern anschaffte. Immerhin brachte es ihr Prachtexemplar auf 25 Schreie. Insgesamt krähten alle Hähne zusammen 371 Mal.

„Wir hoffen, dass es im Januar kommenden Jahres mit unserer Ausstellung klappt. Die letzte im Dezember 2016 musste wegen Vogelgrippe ausfallen“, so der Vereinsvorsitzende Klaus Ballenthin. Er verteilte am Sonnabend an die Sieger Gutscheine, von der Mühle Steinmeyer.

Von Margrit Hahn

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