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Teltow-Fläming Trauer um Bernd Heimberger
Lokales Teltow-Fläming Trauer um Bernd Heimberger
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19:30 14.01.2013
BLANKENFELDE

. Er wurde 70 Jahre alt.

Am Samstagnachmittag trafen sich mehrere Dutzend Wegbegleiter und Freunde an der Alten Aula in Blankenfelde. Sie stellten Kerzen auf und legten Blumen nieder.

Bernd Heimberger war viele Jahre Vorsitzender des Kulturvereins Blankenfelde. Er baute die Alte Aula zu einem kulturellen Zentrum auf, lud Künstler, Autoren und Musiker ein. „Blankenfelde hat einen großartigen Menschen verloren“, sagte Heimbergers langjährige Mitstreiterin im Kulturverein Hannelore Pappschik gestern zur MAZ. Sein plötzlicher Tod sei ein schwerer Verlust für die Arbeit des Vereins. „Für uns ist er nicht ersetzbar“, so Pappschik.

Eberhard Hein, der das Archiv des Kulturvereins betreut, nannte Heimberger „einen kreativen und kritischen Menschen, der sich nie mit Missständen abgefunden hat“. Wie kaum ein anderer habe er versucht, Altes, was den Ort geprägt hat, zu erhalten. Leider nicht immer mit Erfolg.

Am heutigen Vormittag treffen sich die Mitglieder des Kulturvereins Blankenfelde, um über die Zukunft zu beraten. „Wir wollen versuchen, seinen Weg weiterzugehen.“

Heimberger engagierte sich auch politisch, nicht nur eine Zeit lang als Ortsbürgermeister von Blankenfelde. Er war viele Jahre Mitglied der Gemeindevertretung von Blankenfelde-Mahlow und leitete dort die Fraktion Bürgerbündnis Blankenfelde. Im Kreistag von Teltow-Fläming war er Mitglied der Vereinten Fraktion (VF).

Bernd Heimberger verfasste zahlreiche heimatgeschichtliche Artikel über seinen Heimatort Blankenfelde und Umgebung, die unter anderem auch in der MAZ erschienen. cz/eh

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