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Trebbiner Jugendliche feiern Jugendweihe

Feier im Clauerthaus Trebbiner Jugendliche feiern Jugendweihe

28 Jugendliche aus Trebbin haben am Wochenende im Clauerthaus ihre Jugendweihe gefeiert. Thomas Berger (CDU), Bürgermeister der Stadt Trebbin, gab in seiner Rede seiner Hoffnung Ausdruck, dass Respekt, Toleranz und Offenheit auch weiterhin unter den Menschen herrschen mögen.

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Bei der Jugendweihefeier im Trebbiner Clauerthaus.

Quelle: Katja schubert

Trebbin. Die diesjährigen Jugendweihen finden derzeit auch in Trebbin statt. 28 von den insgesamt 378 Schützlingen aus Teltow-Fläming wurden am Sonnabend bei dieser freiwilligen Veranstaltung begrüßt und offiziell in den Kreis der Erwachsenen aufgenommen. Karin Wegel, Vorsitzende des Veranstalters, des Awo-Kreisverbands Teltow-Fläming, begrüßte Jugendliche und Eltern im Clauerthaus Trebbin. Sie erwähnte dabei auch das reiche Angebot an Jugendstunden, an denen die Jugendlichen bereits vorher freiwillig teilnehmen konnten. Dazu gehörten Expertengespräche zu Themen wie Verhütung und Alkohol, ein Selbstverteidigungskurs für Mädchen und diverse Besichtigungen.

Den musikalischen Rahmen boten „Symphonic Pop Orchestra“ und „Symphonic Pop Voices“ unter der Leitung von Frank Hollmann. Mit Stücken wie „Unter die Haut“, „Four, five seconds“ und „Wie schön du bist“ vermittelten die professionellen Musiker einfühlsam und zugleich höchst unterhaltsam ihre Wünsche für die Zukunft der Anwesenden.

Auch Thomas Berger (CDU), Bürgermeister der Stadt Trebbin, gab in seiner Rede seiner Hoffnung Ausdruck, dass Respekt, Toleranz und Offenheit auch weiterhin unter den Menschen herrschen mögen und die Werte und Erfahrungen der „Großen“ den Heranwachsenden in mancher Lebenslage weiterhelfen können. „Für euch beginnt heute symbolisch das Erwachsenenalter“, meinte er dazu. „Man könnte auch sagen, ihr müsst noch reif werden.“

Besonders stellte Bürgermeister Berger dabei den Wert der Familie heraus. Die drei Schülervertreter Rico Stein, Sarah Weitzel und Tom Arendt meinten dazu: „Pubertät ist, wenn die Eltern anfangen schwierig zu werden.“ In ihrer gemeinsam ausgearbeiteten kreativen Ansprache wiesen sie auf die Probleme und Hürden des Erwachsenwerdens und auf die Bitte an die Familien hin, doch bitte gerade deswegen verständnisvoll mit ihnen umzugehen. „Lasst uns los, aber lasst uns nicht allein“ – so lautete einer dieser Wünsche, die den Jugendlichen auf ihrem Weg in eine glückliche und selbstständige Zukunft helfen sollen.

Nach der Verleihung der Urkunden, Bücher und Blumen für jeden Teilnehmer folgte bald der Abschluss der „Symphonic Pop Voices“ mit dem Lied „Uptown Funk“, wobei die Sänger sogar einen kleinen Kostüm-Wechsel vornahmen. Danach wurden die jungen Erwachsenen in ihre Zukunft entlassen – zu Kuchen, Fotos und gewiss auch einigen Geldpräsenten.

Von Katja Schubert

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