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Willkommen an der Lindenstraße

Großbeeren Willkommen an der Lindenstraße

Zu einem ersten Willkommensfest lud der neue Seniorenbeirat von Großbeeren ein. Das siebenköpfige Gremium hatte den Garten an der Lindenstraße gemeinsam mit vielen Helfern zu einer großen Kaffeetafel gemacht, wo sich rund 100 Damen und Herren bei Kaffee und Kuchen, bei Drehorgelklängen und einer Tombola sichtlich wohl fühlten.

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Malgorzata Zander, Seniorenbeiratsvorsitzende.

Quelle: Foto: Abromeit

Großbeeren. Dutzende Senioren von Großbeeren folgten der Einladung des neuen Seniorenbeirats, im Treff an der Lindenstraße ein erstes Willkommensfest zu feiern. Mit Drehorgelklängen und einem Gläschen Sekt oder Bowle wurden sie am Freitagnachmittag schon am Gartentor begrüßt. Und dort fällt eine Neuerung auf: Das Schild verkündet „Seniorentreff“, nicht mehr Rentnertreff.

Jeder ist für bestimmte Aufgaben zuständig

Das sieben Köpfe zählende ehrenamtliche Gremium mit ebenso vielen Vertretern und vielen Helfern hatten alle Hände voll zu tun, Kaffee auszuschenken und Kuchen anzubieten. Die neue Beiratsvorsitzende Malgorzata Zander ist 57 Jahre alt. Die in Berlin tätige Verwaltungsangestellte erzählte, dass man sich zurzeit noch zweimal im Monat treffe; „aber wenn alles läuft, dann reicht sicher bald nur noch ein Treffen im Monat.“ An ihrer Seite hat sie Stellvertreter Dennis Kägler und die Beiräte Lutz-Peter Anton, Renate Fleischhammel, Hannelore Hedelt, Astrid Hustan und Marina Richter. Jeder ist für bestimmte Aufgaben zuständig; so sollen die Wünsche der Senioren im Ort bestmöglich berücksichtigt werden. Dafür ist der Beirat auch bei Gemeinderats- und Ausschusssitzungen, „denn da haben wir ja Mitspracherecht“, so die Vorsitzende. Dankeschön sagte sie für das Helfen beim Aufbauen neuer Bänke.

In einem der Zelte saßen auch Brigitte und Lothar Matschos. Das Ehepaar war vor 14 Jahren aus Mannheim zu seinen Kindern hierher gezogen. Beide sagen: „Was hier schon geschaffen wurde  – toll!" Sie fühlen sich sehr wohl in der Gemeinde und erklären: „Die Großbeerener sind richtig liebenswürdig, es ist hier ganz anders als in Berlin.“

Von Jutta Abromeit

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