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Wobab feiert 25-jähriges Bestehen

Blankenfelde Wobab feiert 25-jähriges Bestehen

Mit einem großen Fest für die Mieter feierte die Blankenfelder Wohnungsbaugesellschaft Wobab am Freitag ihr 25-jähriges Bestehen. Das kommunale Unternehmen ist stolz darauf, günstige und Wohnungen anbieten zu können. Im kommenden Jahr soll ein neues Großprojekt an den Start gehen, das Ende 2019 fertig sein soll.

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Wobab-Chefin Kathrin Wohlauf-Albrecht im Gespräch mit Dieter Badura, der seit 1982 seinem Block wohnt.

Quelle: Foto: Zielke

Blankenfelde. Als Dieter Badura 1982 vor der Entscheidung stand, in einen der neuen Wohnblöcke an der Käthe-Kollwitz-Straße in Blankenfelde zu ziehen, war ihm nicht ganz wohl dabei. Graue Waschbetonfassaden, staubige Plätze und der obligatorische Kohlenhaufen vor dem Haus waren nicht einladend.

Als viele Jahre später die Sanierung seines Blocks anstand, spielte der 82-Jährige zunächst mit dem Gedanken auszuziehen. „Heute bin ich froh, dass ich geblieben bin“, sagt Dieter Badura. Nicht nur, dass die Arbeiten relativ stressfrei abliefen, auch das Resultat mit der renovierten Wohnung und der neu gestalteten Außenanlage macht ihn noch heute glücklich. Er ist einer von wenigen Erstbeziehern. Von ihm stammt der Begriff „Wohlfühlwohnanlage“, den er heute noch gern benutzt.

Ende 2019 soll der neue Firmensitz fertig sein

25 Jahre ist es her, seit aus der Kommunalen Wohnungsverwaltung Blankenfelde (KWV) die Wohnungsbaugesellschaft Wobab wurde, eine 100-prozentige Tochter der Gemeinde.

750 Wohnungen mit rund 2000 Mietern gehören zum Bestand. Mit einer Durchschnittsmiete von 6,40 Euro liegt man unter dem, was im Speckgürtel üblich ist. Wobab-Geschäftsführerin Kathrin Wohlauf-Albrecht möchte nicht nur den Bestand verwalten, sondern auch neu bauen. Ende 2019 soll der neue Firmensitz samt 26 Wohnungen und Seniorentreff an der Käthe-Kollwitz-Straße fertig sein.

Wer eine Wobab-Wohnung mieten will, muss lange warten. „Wir haben praktisch keinen Leerstand“, sagt Kathrin Wohlauf-Albrecht. Für Neubauten fehlt es jedoch an Grundstücken.

Von Christian Zielke

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