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XL-Sommerfest zum Vereinsjubiläum

Klein Schulzendorf XL-Sommerfest zum Vereinsjubiläum

Der Heimatverein von Klein Schulzendorf wird zehn Jahre alt. Da wurde das übliche Dorffest eine Nummer größer als „Sommerfest“ und Jubiläumsfeier aufgelegt. Bei strahlendem Wetter wurde rund um die Feuerwehr gefeiert.

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Manuel Meier gab auf seinem Steirischen Akkordeon Schunkelmelodien zum Besten.

Quelle: Iris Krüger

Klein Schulzendorf. Strahlender Sonnenschein über Klein Schulzendorf. Wie auf Bestellung – denn dort fand am Samstag das traditionelle Dorffest statt. Schon bei der Einfahrt in den Ort konnte man die zahlreichen geparkten Autos nicht übersehen. „Wir wollten es in diesem Jahr ein wenig größer machen“, sagte Ortsvorsteherin Marion Schmidt. Deshalb hieß es in diesem Jahr auch „Sommerfest“.

Bagger-Manövrieren konnte geübt werden

Bagger-Manövrieren konnte geübt werden.

Quelle: Iris Krüger

Seit zwei Jahren wird auch nicht mehr auf dem Dorfplatz gefeiert, sondern auf dem Areal rund um die Feuerwehr. Der Grund, warum das Fest „ein bisschen größer“ sein sollte, war das zehnjährige Bestehen des Heimatvereins Klein Schulzendorf. Dessen Mitglieder waren mit dabei, als es an die Vorbereitungen der Feierlichkeiten ging. „Außerdem wurden wir dabei tatkräftig vom Seniorenverein, der Feuerwehr, Privatpersonen und den Gewerbetreibenden unterstützt“, sagte Vorstandsmitglied Schmidt.

Vorbereitungen begannen im Oktober

Um das Sommerfest zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Gäste werden zu lassen, wurde bereits im Oktober mit den Vorbereitungen begonnen. Somit konnte ein buntes Programm auf die Beine gestellt werden, das für jeden etwas bereithielt. Los ging es bereits um 14.30 Uhr im Festzelt. Die Ortsvorsteherin begrüßte die zahlreichen Besucher und gab einen Überblick über die zehnjährige Vereinsarbeit.

Den unterhaltenden Auftakt machte die Tanzgruppe Klein Schulzendorf, die mit originellen Kostümen ihr Können präsentierte. Anschließend gab Manuel Meier mit seinem Steirischen Akkordeon Melodien zum Schunkeln zum Besten. Am späteren Abend stand die Band „No Limit“ aus Ludwigsfelde auf der Bühne und sorgte für Stimmung.

Freiluft-Angebote vom Minibagger bis zur Hüpfburg

Auch außerhalb des Festzeltes gab es Möglichkeiten, den Nachmittag abwechslungsreich zu verbringen. So durften die Gäste ihre Kraft beim „Stangenhängen“ messen, Minibagger fahren oder kegeln. Für die Kinder standen eine Hüpfburg, eine Fühl-Box und der „Wurf-Otto“ parat. „Wir sind froh über die große Resonanz zu unserem Fest“, sagte Marion Schmidt, die auch den Gemeinschaftsgeist bei den Vorbereitungen lobte.

Von Iris Krüger

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