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Teltow-Fläming Geburtstagsfeier im Bürgerbüro
Lokales Teltow-Fläming Geburtstagsfeier im Bürgerbüro
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00:28 12.03.2018
Ortsvorsteher Andreas Noack und Bürgermeisterin Michaela Schreiber (r., beide Plan B) schneiden die Geburtstagstorte an. Quelle: foto: Stadt Zossen
Zossen

Einen doppelten Grund zum Feiern gab es am Mittwoch im Zossener Rathaus: zehn Jahre Bürgerbüro und Frauentag. Entsprechend groß war der Besucherandrang.

Traditionell wurde allen Frauen ein Primeltopf als kleiner Blumengruß zum 8. März geschenkt. Bei Kaffee, leckerem Kuchen aus dem Wünsdorfer Café Lötz und Bockwurst kamen die Gäste im festlich geschmückten Konferenzraum ins Gespräch. Dort wurden per Beamer Bilder aus zehn Jahren Bürgerbüro gezeigt.

Serviceeinrichtung in der Stadtverwaltung

„Ein Lotse, viele Blumen und weniger Wartezeit“ titelte die MAZ am 8. März 2008 anlässlich der Eröffnung des Bürgerbüros. Voll des Lobes äußerten sich viele Zossener damals in der lokalen Presse über die bürgerfreundliche Serviceeinrichtung in der Stadtverwaltung. Vor allem ältere Bürger waren von der Idee angetan, das Büro im Parterre anzusiedeln. So blieb ihnen das Treppensteigen im Rathaus erspart. Auch an die Kinder war gedacht. Während Eltern oder Großeltern beispielsweise Personalausweise oder Reisepässe beantragten, konnten die Steppkes in einem für sie eingerichteten Warteraum spielen.

Nicht nur der Spielbereich, sondern das komplette Erdgeschoss präsentierte sich am zehnten Bürgerbüro-Geburtstag in komplett neuem Outfit. Eingangsbereich, Bürgerbüro und Konferenzraum wurden saniert. An Türen und Wänden dominieren die Zossener Stadtfarben Blau und Grün.

Zentraler Anlaufpunkt für Beschwerden

In dem von Robert Gottlick geleiteten Bürgerbüro wird auch das zentrale Beschwerdemanagement verwaltet. Meist sind es Probleme mit der Ordnung und der Sicherheit im Stadtgebiet, mit denen die Mitarbeiter konfrontiert werden.

Aber auch uneinsichtige Autofahrer, die partout nicht einsehen wollen, dass sie zu Recht mit einem Knöllchen auf ihr Fehlverhalten hingewiesen wurden, kommen und wollen ihren Frust loslassen. In solchen Fällen sei es wichtig, die Ruhe zu bewahren, freundlich, aber konsequent zu reagieren, so Robert Gottlick. „Der Ton macht die Musik, das gilt aber für beiden Seiten.“

Von Frank Pechhold

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