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Märchen-Tag in Lindenbrück

Lindenbrück Märchen-Tag in Lindenbrück

Das Lindenblütenfest in Lindenbrück stand dieses Jahr unter dem Märchen-Motto „Es war einmal“. Viele Besucher inner-und außerorts fanden sich im Ortsteil beisammen, um als Kobolde, Feen oder Hexen verkleidet das Fest zu genießen.

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Auch für die Kinder gab es ein großes Angebot, zum Beispiel den Spielparcours „Frau Holle“ mit zu balancierenden Broten.

Quelle: Andrea von Fournier (2)

Lindenbrück. Das 10. Lindenblütenfest in Lindenbrück stand am Samstag unter dem Märchen-Motto „Es war einmal“. So kamen Kinder wie auch Erwachsene in zauberhaften Kostümen. Obwohl nur die Kinderkostüme gewertet und prämiert wurden, verkleideten sich auch die Mitglieder des Vereins „Am Mühlenfließ“, der das Fest organisierte, sowie Besucher und Standbetreiber.

Das Fest lockte auch Gäste aus anderen Bundesländern an

Überwiegend freundlich zeigte sich das Wetter, durchgängig schön und entspannt die Atmosphäre auf diesem besonderen Dorffest in Lindenbrück: Zum zehnten Jubiläum des Lindenblütenfestes, das auch zehn Jahre Vereinsarbeit bedeutet, hatten nicht nur die Bewohner des Ortsteils und der angrenzenden Gemeindeteile Funkenmühle und Zesch am See ihren Spaß. Gäste von auswärts, die die gute Tradition, Angebote und Zerstreuung auf der Veranstaltung schätzen, kamen, um mitzufeiern. Einige kannten die Region von früheren Urlauben, wie Katrin und Robert Herrmann aus dem sächsischen Lohmen. Sie, als Hexe verkleidet, er, barfuß mit der goldenen Gans unter dem Arm, schlenderten die Festmeile auf und ab und wurden ihrer Kostüme wegen immer wieder angesprochen. Carsten und Andrea Voltz vom „Hexenstübl“ Zesch am See schwitzten als Hänsel und Gretel an ihrem Stand.

Überraschungskostüme einer Besucher-Freundesclique

Ein echter Hingucker waren drei Freunde aus Wünsdorf, Groß Schulzendorf und Berlin, die mit ihren Kindern gekommen waren. Sie hatten sich gegenseitig Kostüme mitgebracht und jeder musste ohne zu murren die Überraschung anziehen. Das pinkfarbene Hasenkostüm mit den langen Schlappohren schoss dabei den Vogel ab. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn die drei jungen Männer versuchten sich am Stand des örtlichen Traditionsschützenvereins mit dem Luftgewehr.

Vielfältiges Veranstaltungsprogramm für Jung und Alt

Auch in diesem Jahr floss der junge Wein aus Zesch am See, fanden die Schmalzstullen der Schützenfrauen und selbst gebackene Kuchen der Frauen vom Bürgerverein großen Anklang. Der Spielparcours „Frau Holle“, ein Wasserbecken, das Schauschmieden von Rudolf Balke und das Puppentheater von Peter Peschel aus Rangsdorf boten Kurzweil. DJ Robert Riedel unterhielt die Gäste bis in den tanzbaren Abend, während seine Frau Anne Kinder schminkte. Auch Ortsvorsteherin Brigitte Krawczyk, die im Verein gemeinsam mit Ehemann Rainer den Hut aufhat, verkleidete sich. Sie wählte ein Biene Maja-Kostüm. Mit dem Fest war sie voll und ganz zufrieden: „Toll, dass sich die Arbeit der letzten Monate gelohnt hat, alles klappt und die Besucher Spaß haben“, sagte Brigitte Krawczyk.

Bürgerverein will Zusammenhalt der umliegenden Gemeinden fördern

Der fast 70-köpfige Bürgerverein „Am Mühlenfließ“ will den Zusammenhalt zwischen Funkenmühle, Zesch am See und Lindenbrück durch Dorffest, Herbstfeuer, Seniorenweihnacht, Wanderungen und Fahrten fördern. Einen Rückblick auf die Veranstaltungen der letzten zehn Jahre bot eine Tafel neben der Bühne.

Von Andrea von Fournier

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