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2. Frauen des SFB schlagen Werder

2. Spieltag der Volleyball Landesliga Nord 2. Frauen des SFB schlagen Werder

Die 2. Frauen des SFB 94 erreichten am 2. Spieltag der Landesliga Nord zumindest einen Sieg. Gleich im 1. Spiel des Tages traf man auf die im Vergleich zum Vorjahr deutlich dezimierten Havelrivalinnen aus Werder.

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Quelle: dpa-Archiv

Zepernick. Trainer Grawe bot seinen stärkstmöglichen Siebener auf und schnell zeichnete sich die Überlegenheit in allen Elementen ab. Über weite Strecken ungefährdet, wurde das Spiel kontrolliert und so ergaben sich wieder zahlreiche Einsatzgelegenheiten für die Jugendspielerinnen. In einem Spiel ohne Spannung gab es einen souveränen 3:0-Erfolg. Im zweiten Spiel des Tages bot das eben noch klar unterlegene Werder dem Spieltagsfavoriten aus Zepernick einen schier unfassbaren Kampf, bei dem in jedem Satz klare Vorsprünge erspielt, aber genauso jeweils zum Satzende hin wieder zum Satz- und Spielverlust verspielt wurden. Das Highlight des Tages bot dennoch erwartungsgemäß das Aufeinandertreffen der beiden siegreichen Mannschaften, welche sich schon in der Landesklasse intensive Spiele lieferten. Diese Erfahrung wurde auch dieses Mal vom Start weg bestätigt und die Mannschaften schenkten sich nichts.

Das individuell stärker besetzte Zepernick hatte große Schwierigkeiten, sich gegen den mannschaftlich geschlossenen Kampf der SFB-Damen durchzusetzen, welche ihrerseits in Aufschlag und Angriff viele Stiche setzen konnten und im Block eine verbesserte Gegenwehr als noch zuletzt boten. Beim Stand von 24:24 wurde Jugendspielerin Saage auf den Aufschlag gewechselt, die nervenstark mit zwei druckvollen Aufschlägen die beiden letzten Punktgewinne begünstigte. Der 1. Satz ging damit etwas unverhofft in die Havelstadt. Den 2. Satz verschlief man jedoch grandios und bereits beim 4:11 waren beide Auszeiten verbraucht. Der 3. Satz gestaltete sich wieder deutlich ausgeglichener, wobei man stets einem kleinen Punkterückstand hinterherlief, was insbesondere auf die hohe Fehlerquote im Aufschlag zurückgeführt und damit der Satzverlauf nicht mehr gedreht werden konnte. Im 4. Satz fehlte trotz furiosem Start (6:2) dann merklich die Substanz. Insbesondere im Bereich Annahme musste man sich dann geschlagen geben und so ging der Sieg am Ende verdient nach Zepernick.

mgr

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