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Baskets verlassen Feld erhobenen Hauptes

Basketballer verlieren bei Lok Bernau II Baskets verlassen Feld erhobenen Hauptes

Die Baskets unterlagen am Wochenende beim zu Hause noch ungeschlagenen Regionalligaabsteiger Lok Bernau II mit 64:84. Das Spiel begannen die Baskets sehr konzentriert und so konnte Dignas den ersten Angriff mit erfolgreichem Zweipunktewurf zum 2:0 abschließen.

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Quelle: dpa

Bernau. Im weiteren Verlauf des Viertels wechselte die Führung, in einer von beiden Mannschaften gut und konzentriert geführten Partie, immer wieder hin und her. So dass am Ende der Gastgeber mit 18:17 die Nase vorn hatte. Das Punkten bei den Baskets gestaltete sich zu diesem Zeitpunkt sehr ausgeglichen und variabel, so fanden die Mannen von Spielertrainer Jagla immer wieder die Centerspieler Korinth und Altenkirch für leichte Punkte unter dem Korb und blieben auch weiterhin von außen gefährlich, wie durch zwei Dreier von Engelmann.

Dieser Faden ging jedoch im 2. Viertel vollkommen verloren. Konnten die Baskets mit dem ersten Angriff des 2. Viertels noch die Führung zum 19:18 erzielen, folgte dem ein unglaublicher 22:2-Lauf der Gastgeber, welcher zu einem Viertelergebnis von 22:6 führte und die Mannschaft mit einem 23:40 Rückstand in die Pause entließ. Bernau kontrollierte in dieser Phase weitestgehend die Rebounds und zwang die Havelstädter durch eine solide Verteidigung im wieder zu Fehlpässen und Ballverlusten.

Auch das 3. Viertel ging mit 15:24 verloren und so musste man mit einem schier aussichtslosen 38:64-Rückstand ins abschließende Viertel gehen. Gründe dafür waren die immer noch nicht an das 1. Viertel heranreichende Konzentration und Intensität und auch, so muss man konstatieren, die auf beiden Seiten des Feldes sehr konzentriert und diszipliniert spielenden Bernauer. Welche vor allem durch ihre hochprozentig treffenden Distanzwürfe auffielen, insbesondere in Person von T. Bath, welcher dem Spiel mit 42 Punkten und sechs Dreiern seinen Stempel aufdrückte.

Im letzten Viertel zeigten die Brandenburger, angeführt von Aufbauspieler Trapp und Flügelspieler Suckrow, dass man sich hier nicht kampflos ergeben wollte. Die Defense wurde stärker und aggressiver, ebenso fand man endlich zu der lange angemahnten Konzentration, welche zu entschlossenen und häufig erfolgreich vollendeten Angriffszügen führte. Was sich in einem 11:0-Lauf und schlussendlich in einem 26:20, dem offensiv besten Viertel der Saison, widerspiegelte. So verließ man mit einem 64:84-Endstand erhobenen Hauptes das Feld. Was vor allem in Hinblick auf den am Sonnabend anstehenden Derbyschlager in heimischer Halle am Marienberg um 19 Uhr gegen Rathenow Hoffnung macht.

bas

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