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Gänsebratenvernichtungslauf

Lauf zum Jahresanfang Gänsebratenvernichtungslauf

Bei heftigen Minus-Temperaturen und eisigem Wind beteiligten sich etwa 60 Läufer am Gänsebratenvernichtungslauf des VfL Brandenburg. Neben Schokolade und Keksen war vor allem auch heißer Tee an den Verpflegungspunkten gefragt.

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Dankbar wurden die Verpflegungspunkte mit heißem Tee, Schokolade und Gebäck von den Läufern angenommen.

Quelle: Foto: Marcus Alert

Plaue. Eisiger Wind blies den Männern und Frauen entgegen, die sich am Sonntag auf der Plauer Brücke zum Gänsbraten-Vernichtungslauf trafen. „Wenn die alte Brücke nicht mehr da wäre, würden Sie nicht um den Plauer See kommen“, rief Ortsvorsteherin Lieselotte Martius den fast 50 Läufern zu, die sich eingefunden hatten. Start und Ziel des Laufes ist traditionell die denkmalgeschützte alte Plauer Brücke. Gemeinsam mit Vertretern des Unabhängigen Bürgervereins Plaue nutzte Martius die Möglichkeit, ein weiteres Mal auf die Sanierungsbedürftigkeit des 1904 errichteten Bauwerks hinzuweisen, ehe sie bei minus neun Grad Celsius und eiskaltem Ostwind die Läufer auf die 29 Kilometer lange Strecke verabschiedete. Unterwegs stießen immer noch einige Läufer dazu. Das Feld zog sich ganz schnell auseinander. Thomas Strupat war so schnell, dass er die fünf Verpflegungspunkte verpasste, die alle erst nach ihm eintrafen. In Kirchmöser reichte Ronny Hertmann warme Getränke. Sonst lief er immer mit, war dieses Mal aber krank. Das gemütliche Beisammensein im Zielbereich fiel sehr kurz aus, wollten alle nur noch schnell unter die warme Dusche.

Von Marcus Alert

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