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Heimpleite: Baskets unterliegen Stahnsdorf

Spitzenspiel verloren Heimpleite: Baskets unterliegen Stahnsdorf

Die Baskets mussten gegen den Tabellenführer der Basketball-Oberliga die erste Saisonniederlage quittieren. Gegen Staffelfavorit Stahnsdorf II hatten die Brandenburger am Ende keine Chance. Mit 66:95 fiel die Niederlage recht deutlich aus. Trotzdem bleiben die Brandenburger auf Platz zwei der Tabelle.

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Christian Rosenkranz schaffte 19 Punkte.
 

Quelle: Ale

Brandenburg an der Havel.  Die Nachwuchsbundesligamannschaft des RSV Stahnsdorf verhinderte den dritten Heimerfolg der Basketballer des SFB 94 und vergrößert damit den Abstand zu den Havelstädtern. Diese mussten bei dem deutlichen 66:95 ihre erste Saisonniederlage hinnehmen, liegen aber dennoch aussichtsreich auf dem 2.Platz und damit im Rennen um den Aufstieg in die Regionalliga. Trotz der Niederlage gab es für Trainer Florian Schöttler dennoch einigen Grund zum Optimismus.

Schon in der Anfangsphase wurde deutlich, dass es das erwartet schwere Spiel gegen die Youngster aus Stahnsdorf werden sollte. In einem hohen Tempo in der Anfangsphase hielten die Brandenburger mit hoher Laufbereitschaft in den ersten Minuten gut mit und erwischten sogar den besseren Start. Nach zwei Minuten stand es 5:2 für die Heimmannschaft. Die Randberliner erhöhten jedoch sukzessive das Tempo und schafften es durch ihre überragenden Dreierschützen, mehrfach die Defensive der Baskets zu überwinden.

Keine Linie im Spiel

Zum Ende des 1. Viertels verloren die Brandenburger völlig die Linie. 12:34 hieß es aus Sicht der Brandenburger und Trainer Schöttler hatte sichtlich Mühe, die geknickten Basketballer der Havelstadt wieder aufzurichten. In den Folgevierteln gestalteten die Brandenburger das Spiel gegen die zu starken Stahnsdorfer ausgeglichen. Die Abwehr der Stahnsdorfer wurde nun einige Male überspielt, so dass die Baskets zu leichten Punkten kamen.

 In dieser Phase war es immer wieder der Aufbauspieler Gerike, der die Stahnsdorfer vor Probleme stellte. Er kam am Ende auf 17 Punkte und war damit zweitbester Scorer hinter dem wieder einmal stark aufspielenden Christian Rosenkranz (19 Punkte). Mit 30:54 ging es in die Pause. Auch nach der Halbzeit nahmen die Baskets den Kampf an und lauerten auf ihre Chance. Leichtfertige Fehler in der Offensive verhinderten, dass die Brandenburger noch einmal näher an den Gegner heran kamen.

Im 4. Viertel unterliefen dann auch den Gästen ungewohnte Fehler, die Christian Rosenkranz zu nutzen wusste. Trainer Schöttler konnte nach dem Spiel aber ein positives Fazit ziehen: „Nach dem 1. Viertel waren wir ganz unten, aber wir haben es geschafft aufzustehen.“
 

Von Philipp Schöttler

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