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Im letzten Viertel klappt fast alles

Brandenburg schlägt Ludwigsburg im Pokal mit 14:5 Im letzten Viertel klappt fast alles

Dank eines ganz starken letzten Viertels ist die SG Wasserball Brandenburg letztlich souverän in die nächste Runde des deutschen Wasserball-Pokals eingezogen. Die Truppe von Trainer Detlef Willberg schlug am Sonnabend im heimischen Marienbad den SV Ludwigsburg am Ende deutlich mit 14:5

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Marcel Gruhn in Aktion. Sein Ball verfehlte aber das gegnerische Tor ganz knapp.

Quelle: Marcus Alert

Brandenburg an der Havel. Die nächste Runde, dann mit Beteiligung der 1. Bundesliga, findet bereits am 16. November statt.

Jörg-Patrick Hehr und Sebastian Mischur brachten die Brandenburger im 1. Viertel mit 2:0 in Front. Die Gäste konnten zwar danach zwischenzeitlich ausgleichen, doch René Oldenburg, Dennis Wagner und Björn Dupont ließen die SGW trotz Auslassens weiterer guter Chancen auf 5:2 enteilen. Mit der Halbzeitsirene fiel dann jedoch noch das 3:5.

Zwar markierte Maximilian Stresow nach dem Wiederanpfiff das 6:3, doch danach war das Tor der Gäste für die SGW geradezu vernagelt. Während die Abwehr weiterhin ordentlich stand, ließ man offensiv klare Möglichkeiten aus. Beim 4:6 halfen die Brandenburger tüchtig mit. Denn als Sebastian Mischur einen Freiwurf zu Keeper Dennis Bohne zurückspielte, befand der sich bereits in der Vorwärtsbewegung. Eigentor. Und kurz vor dem Viertelende gelang Ludwigsburg dann auch noch das 5:6.

Doch im letzten Abschnitt legte der Gastgeber eine Wasserball-Demonstration hin. Fast jeder Wurf war nun ein Treffer, wurden nun endlich die Chancen gegen einen konditionell nachlassenden Gegner genutzt. Erst verwandelte Dupont einen Fünfmeter, um dann noch einen Konter zum 8:5 abzuschließen. Danach machte Sascha Mischur sein erstes Tor, Hehr traf erneut, und auch Wagner trug sich zum 2. Mal in die Torschützenliste ein. Und dann durfte auch Johannes Theuer jubeln. Sebastian Mischur sorgte für das 13:5 und Stresow für den 14:5-Endstand.

„Das war letztlich ein guter Auftakt“, freute sich Trainer Willberg, der noch auf die verletzten Behrendt und Tosch verzichten musste. David Peters fehlte wegen Arbeit und Tristan Groh wegen Krankheit. Während Nachwuchsmann Theuer einmal traf, scheiterte der ebenfalls nachdrängende Marcel Gruhn ganz knapp.

SG Wasserball: Bohne, Se. Mischur, Oldenburg, Gruhn, Frank, Wienhold, Dupont, Stresow, Förster, Theuer, Hehr, Wagner, Sa. Mischur

Von Marcus Alert

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