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Pokal-Heimauftritt für den SGW Brandenburg

Wasserballer empfangen Ludwigsburg Pokal-Heimauftritt für den SGW Brandenburg

Heimspiele im deutschen Pokal gab es bisher selten für die Wasserballer der SGW Brandenburg. Entweder ging man auf die Reise, zuletzt meist in den Süden der Republik, der Verein war gar nicht dabei beim Kampf um den Pott.

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Quelle: dpa

Brandenburg an der Havel. Gab es doch ein Heimspiel, empfing die SGW einen deutlich favorisierten Erstligisten. Am Sonnabend hingegen ist ab 16 Uhr ein Favorit nicht wirklich auszumachen. Die Zweitligisten aus Brandenburg und Ludwigsburg dürften sich auf Augenhöhe begegnen.

Der SV Ludwigsburg scheint eine gute Standortbestimmung für die Havelstädter zu sein, die nahezu unverändert im Vergleich zur Vorsaison in die Spielzeit starten. Der Vizemeister der 2. Liga Ost muss lediglich auf Stefan Ebert verzichten, der den Verein verlassen hat. Ebenfalls nicht spielen werden der verletzte Marcus Behrendt (Schulter) sowie Niels Haberlandt. Der junge Vater hat sich entschlossen, diese Saison etwas kürzer zu treten.

Kapitän ist auch in diesem Jahr Maximilian Stresow, der mit den Mischur-Brüdern, Dupont, Oldenburg und einigen anderen immer noch den Kern der Mannschaft bildet. Aber die jungen Wilden drängen nach und wollen diese Saison vermehrt Spielzeit sehen. Während Nico Tosch wie schon in der letzten Spielzeit mehr und mehr den Posten im Tor von Routinier Dennis Bohne übernehmen wird, kämpfen Gruhn, Peters und Theuer um Spielminuten im Feld.

Trainer der Mannschaft wird wie im letzten Jahr Detlef Willberg sein. Willberg, der wie auch ExCoach Nico Haberlandt gerade seine A-Trainer-Lizenz verlängert hat und das Team somit auch in der 1. Bundesliga betreuen dürfte, sieht die Mannschaft am Sonnabend mit guten Chancen. "Wir haben ordentlich trainiert, über weite Strecken der Vorbereitung standen fast alle Spieler zur Verfügung", ist der Trainer zuversichtlich. Das Erreichen der 2. Runde ist das Minimalziel für den ehrgeizigen Willberg. In der Liga will man nach dem Aufstieg des Meisters SVV Plauen in die 1. Liga dieses Jahr selbst den Platz an der Spitze für sich beanspruchen. Dass das in der auf acht Teams geschrumpften 2. Liga Ost kein Selbstläufer wird, sollte angesichts der starken Konkurrenz aus Dresden, Prag und Magdeburg klar sein. Die SGW startet am 23.11.2013 mit einem Heimspiel gegen den Vorjahresdritten Prag in die Liga.

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