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SGW feiert Torefestival gegen Chemnitz

2. Wasserball-Liga SGW feiert Torefestival gegen Chemnitz

Die SGW ist weiter auf Torejagd, da am Ende der Meisterschaft das Torverhältnis über den Titel entscheiden könnte. Gegen Chemnitz wurde am Sonntag mit 27:7 gewonnen.

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Björn Dupont (l.) ist mit 31 Treffern derzeit bester Werfer aus Brandenburg. Der Führende dieser Wertung hat bisher 39 Mal getroffen.

Quelle: Foto: Marcus Alert

Brandenburg/H. Das von der SGW Brandenburg erhoffte Saisonfinale rückt immer näher. Die Brandenburger sind dem Titel in der 2. Bundesliga am Sonntag wieder einen Schritt näher gekommen. Mit 27:7 fegten die Havelstädter bei herrlichem Wetter und offenem Cabrio-Dach den SC Chemnitz geradezu aus dem Wasser. Damit hat die SGW bei zwei Punkten Rückstand auf Stepp Prag jetzt bereits das bessere Torverhältnis. Am 4. Juni erwartet die SGW Brandenburg nun den SV Plauen II. Verfügt die Truppe von Trainer Christopher Bott am 11. Juni über das bessere Torverhältnis gegenüber den Tschechen, dann reicht ein einfacher Sieg, um nach dem Spiel die Meisterschale in Empfang nehmen zu können.

Von vornherein ging es gegen Chemnitz nicht nur um die beiden Punkte, sondern vor allem auch um Tore. Die Brandenburger griffen den Gegner frühzeitig an und setzten ihn immer wieder unter Druck. Beim Stand von 8:1 endete das 1. Viertel und zur Halbzeit stand es bereits 14:2. Die 2. Halbzeit endete 13:5. So kam das hohe 27:7 zustande. Nach gut dreijähriger Pause wirkte erstmals wieder Arthur Ageev mit, der vor drei Monaten wieder den Weg zum Wasserball gefunden hat und gegen Chemnitz gleich einen Treffer beisteuern konnte. Allerdings tut sich der ehrgeizige Trainer Christopher Bott schwer damit die jungen Kräfte verstärkt zu bringen. „Es geht nun mal um die Meisterschaft, dadurch gibt es deutlich weniger Experimente“, so der Coach. Und er weiß, dass die Routiniers diejenigen sind, die nun einmal die Tore machen.

Die Torejagd in den vergangenen Spielen wirkt sich mittlerweile auch auf die Torjägertabelle aus. Björn Dupont rangiert jetzt mit 31 Treffern in zwölf Spielen auf Rang drei. Marko Förster ist mit 27/12 genauso wie Max Stresow Sechster. Die beiden Mischur-Brüder warfen bei ihren jeweils sieben Einsätzen 20 (Sebastian) bzw. 18 (Sascha) Tore.

Von Marcus Alert

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