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Von-Saldern-Gymnasium schafft Platz 7 im Bundesfinale

Von-Saldern-Gymnasium Brandenburg/Havel Von-Saldern-Gymnasium schafft Platz 7 im Bundesfinale

Zufrieden kehrte das Volleyball-Team der Brandenburger Gymnasiasten aus Berlin zurück – Immerhin standen dort die besten Sportgymnasien Deutschlands am Netz

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Die erfolgreichen Voleyballer des von Saldern-Gymnasiums.

Quelle: Foto: Privat

Berlin. Als Kreis- und Regionalsieger fuhren die Volleyballer des Von- Saldern-Gymnasiums zum Landesfinale und siegten auch dort. Lohn war das Ticket für das Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“, das nun in Berlin stattfand.

Mit einem hervorragenden 7. Platz kehrten Jannes Fröhlich, Tim Ulrich, Till Florin, Justus Neu, Felix Simpig und Sebastian Meerkatz von dort zurück. „Wir sind dort schließlich gegen die besten Sportgymnasien Deutschlands angetreten“, so eine sichtlich zufriedene Sportlehrerin Christine Hintze. Ihr zur Seite stand Jugendtrainer Sebastian Pfeiffer vom VC Blau-Weiß Brandenburg. Schließlich spielen Fröhlich, Ullrich, Florin und Neu beim VC Blau-Weiß. Während Felix Simpig Fußballer beim Jugend-Förder-Verein Havelstadt ist, spielt Sebastian Meerkatz beim SFB 94 Volleyball.

Im Viertelfinale gegen Baden-Württemberg verloren

Vom Dienstag bis Sonnabend waren die Schüler der 8./9. Klasse in Berlin. Untergebracht waren sie in einem Jugendhotel. Nach Siegen in ihrer Vierergruppe gegen Hessen, Schleswig-Holstein und Rheinland Pfalz standen die Brandenburger im Viertelfinale. Dort verlor man dann allerdings gegen Baden-Württemberg. In den Spielen um Platz fünf bis acht gab es dann zwar noch eine Niederlage gegen Bayern, doch zum Abschluss konnten die Jungen dann noch gegen Sachsen gewinnen. Die abschließende Siegerehrung fand in der Max-Schmeling-Halle statt. Bundessieger wurde am Ende Nordrhein-Westfalen vor Berlin und Schwerin. Baden-Württemberg belegte Platz vier.

„Das war ein Riesen-Erfolg für unsere Schule“, freute sich Christine Hintze. Es sei erst das zweite Mal gewesen, dass die Saldria ein Bundesfinale erreicht habe. Vor einigen Jahren hatten dies bereits die Tennis-Mädchen mit Juliane Triebe an der Spitze geschafft.

Von Marcus Alert

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