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Den Klassenerhalt perfekt machen

Volleyball-Bundesliga Den Klassenerhalt perfekt machen

Nur drei Tage nach der Energieleistung und dem damit einhergehenden 3:1-Heimsieg gegen Herrsching geht es für die Netzhoppers in der Volleyball Bundesliga weiter. Im letzten Hauptrundenspiel treffen die Brandenburger am Sonnabend (19.30 Uhr) in der Landkost-Arena auf Düren.

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Daniel Heinecke beim Schmetterball.

Quelle: Oliver Schwandt

Bestensee. Nur drei Tage nach der Energieleistung und dem damit einhergehenden 3:1-Heimsieg gegen Herrsching geht es für die Netzhoppers in der Volleyball Bundesliga weiter. Im letzten Hauptrundenspiel treffen die Brandenburger am Sonnabend (19.30 Uhr) in der Landkost-Arena auf Düren. Gegen den Tabellenfünften wollen die Gastgeber den Klassenerhalt perfekt machen. Denn in der Tabelle stehen die Netzhoppers vor dem letzten Spieltag auf Platz acht und haben zwei Punkte Vorsprung vor dem Tabellenletzten TV Rottenburg, der in seinem letzten Spiel gegen den amtierenden Deutschen Meister VfB Friedrichshafen antreten muss. Auf eine Niederlage der heimstarken Rottenburger will man sich bei den Netzhoppers natürlich nicht verlassen, zumal sie den Ligaerhalt in der eigenen Hand haben. Dafür würde dem Team von Trainer Mirko Culic bereits ein Punkt reichen, eine 2:3-Niederlage etwa, da man im Vergleich zu Rottenburg mehr Siege vorweisen kann. Derlei Rechenspiele gefallen Culic naturgemäß nicht, der Trainer misst sein Team lieber an den eigenen erbrachten Leistungen. „Und da haben wir gegen Herrsching in den drei gewonnen Sätzen vieles richtig gemacht. Wenn wir daran anknüpfen können, haben wir wieder gute Chancen. Und auch wenn ich mich wiederhole und es langweilig klingt: Wir müssen unsere Leistung bringen, von so einem guten Team bekommst du nichts geschenkt“, so Culic.

Das haben die Netzhoppers im Hinspiel in Düren erfahren, als sie immerhin im ersten Satz sehr gut mitspielten, dann aber doch mit 0:3 verloren. Vor allem der Aufschlag ist im mit Nationalspielern gespickten Dürener Kader der größte Trumpf. Und mit dem stachen sie sogar international mächtig zu: Im CEV-Europapokal schafften es die Powervolleys bis ins Viertelfinale und schieden dort erst gegen den italienischen Spitzenclub Perugia aus. In der Bundesliga haben sie Platz fünf sicher und gehen von dieser Position aus in die Playoffs. Dass es für Düren um nichts mehr geht, könnte den Netzhoppers in die Karten spielen.

Denn die können sich neben dem Klassenerhalt noch eine gute Ausgangsposition für die Pre-Playoffs sichern. Bleiben die Netzhoppers nämlich in der Liga, wären sie automatisch für die Meisterschafts-Vorrunde qualifiziert und spielen dann in zwei weiteren Spielen um den Einzug in die Playoffs - diese Vorrunde spielen die Teams auf den Plätzen sieben bis zehn aus. Bleiben die Netzhoppers auf Platz acht, genießen sie den Heimvorteil und würden gleich am 16. März erneut zu Hause spielen, das Rückspiel wäre am darauffolgenden Samstag. Rutschen die Netzhoppers in der Tabelle noch ab, starten die Netzhoppers mit einem Auswärtsspiel in die Pre-Playoffs.

Tickets: www.netzhoppers.org

Von Matthias Penk

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