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Erster Saisonsieg für Netzhoppers KW-Bestensee

Volleyball-Bundesliga Erster Saisonsieg für Netzhoppers KW-Bestensee

Erschöpft und total ausgepowert ließ sich Netzhoppers-Coach Mirko Culic auf seinen Trainerstuhl fallen, nachdem sein Team nur wenige Sekunden zuvor nach nur 85 Spielminuten den zweiten Matchball zum 3:0-Sieg (27:25, 25:22, 25:23) gegen den CV Mitteldeutschland im gegnerischen Feld unterbringen konnte.

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Die Netzhoppers freuen sich über den Heimsieg.

Quelle: Gerlinde Irmscher

Bestensee. Erschöpft und total ausgepowert ließ sich Netzhoppers-Coach Mirko Culic auf seinen Trainerstuhl fallen, nachdem sein Team nur wenige Sekunden zuvor nach nur 85 Spielminuten den zweiten Matchball zum 3:0-Sieg (27:25, 25:22, 25:23) gegen den CV Mitteldeutschland im gegnerischen Feld unterbringen konnte. Somit übten die Gastgeber erfolgreich Revanche für das Pokalaus am 11. November in Spergau. In der Tabelle überholten die Netzhoppers die Chemie Volleys, mit drei Punkten liegen sie jetzt auf dem vorletzten Rang, der am Ende der Saison den Klassenerhalt bedeuten würde.

„Mir ist ein großer Stein vom Herzen gefallen, denn der Druck vor diesem richtungsweisenden Match gegen Mitteldeutschland war unheimlich hoch. Meine Mannschaft hat die tolle Leistung vom Spiel gegen Berlin eindrucksvoll bestätigt. Sie hat sich mit einem richtig starken Auftritt mit einem sehr wichtigen Sieg im Abstiegskampf belohnt. Auf diese Leistung kann sie in den kommenden Partien sicherlich aufbauen“, sagte Mirko Culic nach dem ersten Saisonsieg seines Teams.

Vor 435 Zuschauern ließen die Netzhoppers keinen Zweifel daran, wer dieses Match als Sieger beenden wird. Endlich mal mit druckvollen und platzierten Aufschlägen, gutem Blockspiel und präzisen Schmetterbällen wurde den Gästen aus Mitteldeutschland rechtzeitig der Zahn gezogen. Ging es im ersten Durchgang beim 25:23 noch recht knapp zu, so wurde der zweite Satz zur einer kleinen Lehrstunde für die Chemie Volleys. Teilweise mit neun Punkten lagen die Brandenburger vorn (16:7). Als die Gäste im dritten Abschnitt einen Blitzstart hinlegten (3:10) konnten die Netzhoppers mit viel Einsatz und Kampf nochmals eine Schippe drauflegen und diesen Satz mit 25:23 noch zu ihren Gunsten gestalten.

Von Oliver Schwandt

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