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HSV-Handballer bleiben in der Brandenburgliga

Handball HSV-Handballer bleiben in der Brandenburgliga

Die Wildauer Männer haben das kleine Handballwunder doch noch vollbracht. Nach einer von Anfang an sehr couragiert geführten Brandenburgliga-Partie gewannen die HSV-Spieler beim SV Lok Rangsdorf deutlich mit 34:24 und sicherten sich somit als Tabellen-9. (15:29 Punkte) doch noch den Verbleib in der Brandenburgliga.

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Die Handballer vom HSV Wildau spielen auch in der kommenden Saison in der Brandenburgliga. Foto: Oliver Schwandt

Wildau. Die Wildauer Männer haben das kleine Handballwunder doch noch vollbracht. Nach einer von Anfang an sehr couragiert geführten Brandenburgliga-Partie gewannen die HSV-Spieler beim SV Lok Rangsdorf deutlich mit 34:24 und sicherten sich somit als Tabellen-9. (15:29 Punkte) doch noch den Verbleib in der Brandenburgliga. Nachwuchsspieler Juliano Pietrusky konnte zwar die erste Möglichkeit nicht nutzen, zeigte sich aber im weiteren Spielverlauf als sehr treffsicher und war mit acht Treffern bester Torschütze beim Team von Trainer Sven Brade.

Nach dem 1:1-Ausgleich durch Sebastian Kroll übernahmen die Wildauer ganz klar die Spielführung. Eine besser agierende Hintermannschaft um einen wiederum sehr starken Torwart Collin Winter konnte immer wieder den Rangsdorfer Angriffsbemühungen den Druck nehmen und so auch viele eigene Ballgewinne erzielen. Das Angriffsspiel war sehr variabel und so konnten auch gegen unterschiedliche Abwehrformationen der Gastgeber immer wieder Torchancen erarbeitet werden. Bis zur Pause erarbeiteten sich die Gäste eine komfortable 21:11-Führung.

Auch in den zweiten 30 Minuten agierte der HSV konzentriert weiter. Jim Ludwig traf nach Anspiel von Pietrusky zum 22:12 und der für Röschel in das Spiel gekommene Dähn nutzte ein Anspiel von Torwart Winter zum 23:12. Konnten die Gastgeber sich gegen die Wildauer Deckung einmal durchsetzen und für ein Tor nutzen, konterten die HSV-Akteure zumeist schon im nächsten Angriff. So kamen die Rangsdorfer nie näher als bis auf neun Tore an die Gäste heran.

In der Schlussphase bekamen alle Wildauer Spieler noch ihre Einsatzchance. Für Winter stand Fabian Wiersbin zwischen den Pfosten und zeigte gleich noch einmal einige starke Paraden. Unter anderem konnte er auch einen zweiten Strafwurf vereiteln, den ersten wehrte er schon in der ersten Halbzeit ab. Das letzte Tor im Spiel und der Saison erzielte für die Wildauer Nousair und besorgte auch gleich den 34:24-Endstand. Da Falkensee und Oberhavel ihre Spiele nicht gewinnen konnten, reichte es damit für die Wildauer am letzten Spieltag doch noch zum Klassenerhalt.

Von Sven Brade

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