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HSV-Handballer zeigen guten Heimauftritt

Handball-Brandenburgliga HSV-Handballer zeigen guten Heimauftritt

„Alles in allem war es kein schlechtes Spiel meiner Jungs. Im Tempo und bei der Chancenverwertung muss sich mein Team auf jeden Fall noch steigern“, sagte HSV-Coach Sven Brade nach der 27:34-Niederlage seiner Wildauer in der Handball-Brandenburgliga gegen die HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf.

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War bei diesem Siebenmeter von Enrico Bolduan chancenlos: HSV-Keeper Fabian Wiersbin (l.).

Quelle: Oliver Schwandt

Wildau. „Alles in allem war es kein schlechtes Spiel meiner Jungs. Im Tempo und bei der Chancenverwertung muss sich mein Team auf jeden Fall noch steigern. Engagiertes Deckungsverhalten und gute Torwartleistungen machen mir jedoch Hoffnung für die kommenden Spiele“, sagte HSV-Coach Sven Brade nach der 27:34-Niederlage seiner Wildauer in der Handball-Brandenburgliga gegen die HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf.

Fünf Wildauer Angriffe blieben leichtfertig ungenutzt

Die Gastgeber erwischten einen guten Start und konnten durch die Tore von Humberto Julien Lopez (1:0, 3:1) und Maximilian Richter (2:0) mit 3:1 in Führung gehen. Die Deckung agierte in der Folgezeit sehr engagiert und Torwart Collin Winter zeigte sich zu Beginn als starker Rückhalt seines Teams. Der Vorsprung konnte weiter gehalten werden (7:5, 13.), bis Sebastian Kroll für zwei Minuten von der Platte musste und die HSG zum 8:8 ausgleichen konnte. Anschließend zog Teltow bis auf 9:12 weg, ehe Ludwig zum 10:12 verkürzte. Danach blieben fünf Wildauer Angriffe leichtfertig ungenutzt und Teltow/Ruhlsdorf konnte bis zur Halbzeit auf 12:17 davon ziehen.

„Leider bestraften die Schiedsrichter unsere Aktionen in der Deckung deutlich härter“

Zu Beginn der zweiten Hälfte starteten die Gastgeber nochmals durch. Gute Abwehraktionen wurden endlich auch mit dem entsprechenden Tempo im Angriff umgesetzt. So konnten Juliano Pietrusky zum 13:17 und Lopez zum 14:17 treffen. Weitere Tore von Pietrusky (15:18), Kelm (16:18) und Kroll (17:19) ließen die HSV-Akteure wieder hoffen. Nachdem Kroll zum 20:22 und 21:22 getroffen hatte, schien für die Gastgeber wieder alles möglich. „Leider bestraften die Schiedsrichter unsere Aktionen in der Deckung deutlich härter als diese auf der Gegenseite bewertet wurde. Auch die eine oder andere Torchance meines Teams wurde die Regelkonformität abgesprochen“, ärgerte sich Brade.

Teltow spielte in dieser Phase sehr routiniert und konnte sich wieder bis auf 22:26 absetzen, eine Vorentscheidung war gefallen. A-Jugendspieler Jan Ihle setzte mit seinem ersten Punktspieltreffer bei den Männern den Schlusspunkt unter die Wildauer Torwurfbemühungen (27:32). Auch die offensive Manndeckung der Gastgeber änderte in den letzten Spielminuten nichts mehr an der Heimniederlage.

Von Sven Brade

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