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HSV Wildau empfängt Spitzenteam

Handball-Brandenburgliga HSV Wildau empfängt Spitzenteam

Nach dem Erreichen der ersten Landespokalrunde beim Qualifikationsturnier in Dahlewitz am vergangenen Wochenende greifen die Brandenburgliga-Handballer vom HSV Wildau am Sonntag auch ins Punktspielgeschehen ein. Um 16 Uhr empfangen sie in eigener Halle in der Jahnstraße den Titelaspiranten HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf.

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HSV Wildau, 1. Männer Saison 2016/2017 (h. R. v. l. r.): Trainer Sven Brade, Robin Schulze, Jan Ihle, Paul Arnold, Jim Ludwig, Maximilian Richter, Sebastian Kroll. (v. R. v. l. n. r.): Steffen Löwendorf, Abdulrahman Nousair, Humberto Julien-Lopez, Paul Prax, Martin Barth, Collin Winter, Paul Kühne, Stephan Dähn, Martin Kelm. Es fehlen: Fabian Wiersbin, Sebastian Köppen, Marco Zupke, Marvin Brands, Alexander Poschinski, Juliano Pietrusky, Martin Klpsch, Alexander Röschel, Felix Sommerfeld, Co-Trainer Frank Homuth und Patrick Hohenstein.

Quelle: Oliver Schwandt

Wildau. Nach dem Erreichen der ersten Landespokalrunde beim Qualifikationsturnier in Dahlewitz am vergangenen Wochenende greifen die Brandenburgliga-Handballer vom HSV Wildau am Sonntag auch ins Punktspielgeschehen ein. Um 16 Uhr empfangen sie in eigener Halle in der Jahnstraße den Titelaspiranten HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf. Gegen den Drittplatzierten der vergangenen Serie, beide Partien verlor der HSV, haben die Gastgeber gleich einen ziemlich dicken Brocken vor der Brust.

„Im Kader der HSG stehen einige Akteure, die schon in der zweiten Liga gespielt haben. Dieses Match wird für meine Mannschaft gleich zum Auftakt ein richtiger Gradmesser. Ich werde aber genau hinsehen, wie stabil meine Truppe gegen ein Spitzenteam der Brandenburgliga schon ist. Mit welchen Jungs ich gegen Teltow auflaufen werde, muss ich mir bis zum Spielbeginn noch ganz genau überlegen, denn ich habe 24 Mann im Kader, 14 davon kann ich nur nominieren“, so Brade vor dem ersten Punktspiel.

„Die Einheiten waren deutlich intensiver als vor der vergangenen Saison“

Bereits seit Juli befanden sich die HSV-Handballer in der Vorbereitung auf die neue Spielzeit. „Die Einheiten waren deutlich intensiver als vor der vergangenen Saison. Alle meine Spieler, außer die noch Blessuren auskurieren mussten wie Marvin Brandt und Sebastian Köppen, haben hervorragend mitgezogen“, freute sich Brade, der mit seinen Jungs sogar zu einem Kurztrainingslager in Preetz (Schleswig-Holstein) weilte.

Testspiele gegen Wittenberg (Sachsen-Anhalt), BFC 92 und gegen die A-Jugendbundesliga vom VfL Potsdam brachten ihm wichtige Erkenntnisse über den derzeitigen Leistungsstand seines Teams. „Es waren wirklich gute Gegner, gegen die ich verschiedene Spielsituationen ausführlich testen konnte.“

Mit einem Doppelspielrecht wird Torwart Fabian Wiersbin auflaufen

Glücklichweise kann er auf den kompletten Kader der vergangenen Saison bauen, da es in der Sommerpause keine Abgänge zu verzeichnen gab. Nach seiner Schulterverletzung wird Marvin Brands aber weiterhin der Mannschaft nicht zu Verfügung stehen. Mit einem Doppelspielrecht wird Torwart Fabian Wiersbin auch für Jena auf der Platte auflaufen und sicherlich nicht bei jedem Spiel zur Verfügung stehen. Aus Werder kam mit Martin Kelm ein sehr erfahrener Kreisspieler.

„So einen katastrophalen Saisonstart möchte ich nicht noch einmal erleben“

Paul Arnold und Jan Ihle haben den Sprung aus der A-Jugend in den Männerkader geschafft. Ebenfalls neu im Team ist Rückkehrer Paul Kühne, der sein Studium in Erfurt beendet hat. „Paul wird uns sicherlich weiterhelfen können“, freut sich der Trainer über seinen ehemaligen Schützling, den er schon bei den A-Junioren unter seinen Fittichen hatte, „wir haben jetzt einen sehr breiten Kader. Aber inwiefern er in dieser stark besetzten Liga reichen wird, werden sicherlich die ersten Partien zeigen. Dann wissen wir ziemlich genau, wohin der Weg gehen wird. So einen katastrophalen Saisonstart wie vor zwölf Monaten möchte ich nicht noch einmal erleben.“

Von Oliver Schwandt

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