Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 8 ° Sprühregen

Navigation:
HSV Wildau zahlt Lehrgeld beim 1. VfL Potsdam

Ostsee-Spree-Oberliga HSV Wildau zahlt Lehrgeld beim 1. VfL Potsdam

Die männliche Jugend B des HSV Wildau hat das erste Auswärtsspiel in der Ostsee-Spree-Oberliga in der Landeshauptstadt klar mit 19:31 verloren.

Wildau 52.326015 13.626561
Google Map of 52.326015,13.626561
Wildau Mehr Infos
Nächster Artikel
Red Dragons verlieren Auftaktmatch in eigener Halle

Die männliche Jugend B vom HSV Wildau.
 

Quelle: Privat

Wildau.  Die männliche Jugend B des HSV Wildau startete mit einem Auswärtsspiel beim 1. VfL Potsdam in das Abenteuer Ostsee-Spree-Oberliga. Die Mannschaft aus der Landeshauptstadt besteht ausschließlich aus Sportschülern. Zum Beginn der Saison wechselte auch der ehemalige Wildauer Spieler Manuel Thieke zur Sportschule und traf nun zum ersten Mal im Trikot der Havelstädter auf seinen Heimatverein. Die Wildauer mussten in die Partie mit einem Handicap starten, da Trainer Sven Brade beide Stammtorwarte aus Verletzungsgründen nicht aufstellen konnte. Als Ersatz wurde mit Moritz Meumann ein Feldspieler gefunden, der seine Sache sehr ordentlich machte und sogar einige gute Paraden zeigen konnte.

Trotz dieser Umstellung starteten die Wildauer engagiert in das Spiel und Oliver Buck sorgte mit einem sehenswerten Schlagwurf für das erste Wildauer Tor zum zwischenzeitlichen 1:3 aus Wildauer Sicht. Die HSV-Deckung um Innenblockspieler Paul Arnold und Jan Ihle verteidigten mit viel Einsatz und erkämpften sich immer wieder den Ball. Leider agierten die jungen Wildauer Spieler in dieser Phase des Spieles etwas zu hektisch im Angriff und leisteten sich einige unnötige Passfehler. Diese Ballgewinne nutzten die Potsdamer ihrerseits konsequent aus und konnten sich von 5:7 bis auf 5:11 absetzen. Die Gäste gaben sich aber nicht auf und konnten mit Toren von Kreisläufer Jan Ihle und den Rückraumspielern Paul Arnold und Jan-Hendrik Masuch bis auf 9:11 an die Potsdamer herankommen. Einige ungenutzte Abschlussmöglichkeiten der Wildauer nutzten die VfL-Akteure im Gegenzug, um sich wieder bis auf 9:14 abzusetzen. Das letzte Tor vor der Halbzeit erzielte jedoch der Wildauer Oliver Buck mit einem direkt verwandelten Freiwurf, welcher genau im langen Eck einschlug, so dass man mit einem guten 10:14 in die Halbzeitpause gehen konnte.

Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch und bis zum 12:17 blieben die HSV-Spieler immer noch in Schlagdistanz. Mitte der zweiten Hälfte war den Wildauern jedoch anzumerken, dass man sich an Tempo und Dynamik in dieser Liga noch anpassen muss und mit nachlassenden Kräften wurde am Ende doch noch recht deutlich mit 19:31 verloren.

„Trotzdem sind die Jungs in dieser Liga angekommen, sie konnten über weite Strecken ein ansprechendes Spiel zeigen und werden sich nun auf das anstehende Match gegen den amtierenden Deutschen Meister aus Berlin vorbereiten“, sagte Coach Sven Brade. Diese Begegnung gegen die Füchse um ihren Trainer Bob Hanning findet am kommenden Sonnabend um 12 Uhr in der Wildauer Sporthalle statt.

Von Sven Brade

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Dahme-Spreewald
MAZ Sportbuzzer
Lindow-Gransee feiert Meisterschaft

Der größte Vereinserfolg der Volleyballer des SV Lindow-Gransee perfekt. Mitte April 2015 konnten sie die Meisterschaft in der 2. Volleyball-Bundesliga fiern.