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Junge Netzhoppers kommen ins Halbfinale

Bronze für U 20-Volleyballer Junge Netzhoppers kommen ins Halbfinale

Die U 20-Volleyballer der Königs Wusterhausener Netzhoppers haben bei der deutschen Meisterschaft in Heidelberg ihren Vorjahreserfolg wiederholt und wurden erneut mit Bronze belohnt.

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Der U 20-Nachwuchs der Netzhoppers kam in Heidelberg auf den dritten Meisterschaftsplatz.

Quelle: Verein

Heidelberg. Die U 20-Volleyballer der Königs Wusterhausener Netzhoppers kamen bei der deutschen Meisterschaft, an der in Heidelberg 16 Mannschaften beteiligt waren, bis ins Halbfinale und gewannen Bronze. In der Vorschlussrunde zogen sie gegen den VfB Friedrichshafen mit 22:25 und 16:25 den Kürzeren. Der Friedrichshafener Nachwuchs setzte sich dann auch im Endspiel gegen TuS Kriftel aus Hessen mit 2:0 durch.

Die Netzhoppers, die zuvor auf Landes- und Regionalebene zwei Titel geholt hatten, wiederholten damit ihren Vorjahreserfolg, als sie in Saarbrücken die erste Meisterschaftsmedaille für den brandenburgischen Landesverband im männlichen Nachwuchsbereich geholt hatten.. Auch damals war im Halbfinale gegen den VfB Friedrichshafen Endstation.

Das Meisterschaftsturnier begann in vier Gruppen. In der Gruppe A 1 konnten Netzhoppers alle ihre drei Spiele gewinnen. Sie bezwangen FT Freiburg mit 25:19, 25:16 und setzten sich gegen den SC Stade klar mit 25:9, 25:14 durch. Gegen den VC Gotha holte das Team um Kapitän Theo Timmermann den ersten Satz mit 25:15, musste dann aber nach 23:25 den Ausgleich hinnehmen. Der Tiebreak bot dann noch reichlich Spannung, ehe sich das Team aus Brandenburg mit 15:12 durchsetzen konnte.

Die vier Gruppensieger, neben Netzhoppers auch VfB Friedrichshafen, TuS Kriftel und SC Schornsheim, waren direkt für das Viertelfinale qualifiziert. Die anderen zwölf Mannschaften bestritten eine Zwischenrunde. Der Berliner TSC, der in der Zwischenrunde den Moerser SC mit 25:18, 25:22 bezwang, traf dann im Viertelfinale auf die Netzhoppers. Das Spiel blieb lange Zeit heiß umkämpft. Der Nachwuchs aus dem Dahmeland sicherte sich zwar den ersten Satz mit 25:22, hatte dann aber im zweiten Durchgang mit 15:25 das Nachsehen. So musste die Entscheidung im Tiebreak fallen. Dabei behielten Netzhoppers dann recht sicher mit 15:9 die Oberhand.

Wie schon im Vorjahr gab es dann Im Halbfinale die schwere Aufgabe gegen den VfB Friedrichshafen. Der Nachwuchs vom Bodensee erwies sich auch diesmal für die gesamt Konkurrenz als zu stark. Wobei Netzhoppers den ersten Halbfinalsatz lange offen halten konnten, ehe sie sich mit 22:25 geschlagen geben mussten. Im zweiten Spielabschnitt gab es mit 16:25 eine klarere Entscheidung.

Der Nachwuchs vom VfB Friedrichshafen konnte dann auch ihren Bundesliga-Profis nacheifern. Sie gewannen das Meisterschaftsfinale gegen TuS Kriftel mit 25:23 und 26:24. Der dritte Platz wurde nicht extra ausgespielt. Bronzemedaillen gab es sowohl für die Netzhoppers als auch für den SC Schornsheim, der im Halbfinale an TuS Kriftel gescheitert war.

Auch der U 16-Nachwuchs der Netzhoppers nahm am Finalturnier um die deutsche Meisterschaft teil und belegte dabei in Magdeburg den elften Platz.

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Von Matthias Penk

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