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MPSV-Keglerinnen überzeugen

Märkischer Postsportverein 95 MPSV-Keglerinnen überzeugen

Die Damen des MPSV waren erneut erfolgreicher als ihre männlichen Kollegen. Sie hatten Heimrecht und alles andere als vier Punkte wären eine herbe Enttäuschung gewesen. Spielführerin Bianca Kühn zeigte ihren Konkurrentinnen auch gleich, was diese zu erwarten hätten.

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Das Frauenteam des Märkischen Postsportvereins 95 Königs Wusterhausen.

Quelle: Oliver Schwandt

Königs Wusterhausen. Das Männerteam des Märkischen Postsportvereins 95 Königs Wusterhausen hat im Kampf um die Titelverteidigung eine gute Ausgangsposition zurückerobern können. Ausschlaggebend dafür war die Topleistung von Thomas Siegmund, der mit 914 Holz den Bestwert des Tages erzielte. An vorletzter Position startend brachte er mit diesem Kraftakt seine Mannschaft vom dritten auf den zweiten Platz, der unbedingt nötig war, um im letzten Turnier zuhause eine hoffnungsvolle Ausgangsposition zu haben. Der Start war in Luckau eher mäßig. Sven Heise konnte mit 872 Holz nicht mit den Babelsbergern (903 Steinhaus) und den Gastgebern aus Luckau (908 Merker) mithalten. Das Wichtige aber war, der Tabellenführer aus Brieselang strauchelte mit 861 Holz gleich zu Beginn. Der Vorsprung aber schmolz trotz Leistungssteigerung des MPSV, mit 884 Holz rettete Tino Lehmann gerade noch zwei Holz Vorsprung in die dritte Runde. Obwohl Rainer Kühn 895 Holz spielte, reichte es gerade noch, um mit einem Holz vor Brieselang zu bleiben. Luckau strebte unangefochten dem Heimsieg entgegen, verfolgt von Babelsberg, welches sich mit 23 Holz schon deutlich vom dritten Rang abgesetzt hatte. Diese Lücke konnte auch Mattias Wüstenhagen nicht schließen, aber mit guten 890 Holz distanzierte er deutlich die Verfolger aus Brieselang, die nur auf 862 Holz kamen. Dann folgte der Auftritt von Thomas Siegmund, der seine Mannschaft an Babelsberg vorbei auf den zweiten Rang katapultierte und sogar 23 Holz Vorsprung herausholte. Die konnte Olaf Stettnisch im letzten Block auch sehr gut verwalten, mit 900 Holz baute er die Führung auf die enttäuschten Babelsberger sogar noch aus.

Die Damen des MPSV waren erneut erfolgreicher als ihre männlichen Kollegen. Sie hatten Heimrecht und alles andere als vier Punkte wären eine herbe Enttäuschung gewesen. Spielführerin Bianca Kühn zeigte ihren Konkurrentinnen auch gleich, was diese zu erwarten hätten. Mit 908 Holz stellte sie die Weichen eindeutig auf Sieg. 30 Holz Vorsprung gab sie Claudia Raddatz in die zweite Runde mit. Diese blieb zwar mit 874 Holz unter ihren Möglichkeiten, was aber der deutlichen Führung keinen Abbruch tat. Nur das es jetzt die Michendorferinnen und nicht mehr die Perlebergerinnen waren, die mit 30 Holz Rückstand hinter den MPSV-Damen herhechelten. Esther Wegner „rundete“ mit 888 Holz auf und gewann ihren Durchgang. Zum Abschluss gab es dann noch einen Paukenschlag. Mit 913 Holz bewies Bettina Lehmann einmal mehr ihre Fähigkeiten und zeigte damit, dass sie zurecht an der Spitze der Meisterschafts-Rangliste steht. Die Konstellationen für die Abschlussturniere am 5. März sind klar: Die Damen reisen nach Luckenwalde und müssen vor Michendorf bleiben, um Landesmeister zu werden. Die Herren haben Heimrecht und können mit einem Sieg ihren Titel verteidigen. Treten beide Fälle ein, fahren beide Teams zum Bundesliga-Aufstiegsturnier nach Delmenhorst.

Von Olaf Stettnisch

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