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Netzhoppers empfangen die United Volleys RheinMain

1. Volleyball-Bundesliga Netzhoppers empfangen die United Volleys RheinMain

„Mit uns muss man immer rechnen und bei einem Spiel zu Hause umso mehr. Meine Spieler können den ersten Auftritt vor unseren Fans kaum erwarten“, so Trainer Culic vor dem ersten Heimspiel in dieser Saison in der Bestenseer Landkostarena..

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Netzhoppers-Kapitän Manuel Rieke.

Quelle: Oliver Schwandt

Bestensee. Am Mittwochabend (19.30 Uhr) treffen sie in der heimischen Landkost-Arena Bestensee auf die United Volleys RheinMain, weshalb sich die Fans gleich auf ein hochkarätiges Duell freuen dürfen.

Nach der Auftaktniederlage beim TV Rottenburg (1:3) blieb den Netzhoppers nicht viel Zeit, um die Enttäuschung zu verarbeiten. „Das ist vielleicht auch ganz gut so“, sagt Kapitän Manuel Rieke, „wir wissen, dass wir viel besser spielen können und brennen darauf, das am Mittwoch vor unseren Fans auch zu zeigen.“ Bei denen dürfte die Vorfreude auf das erste Heimspiel nur noch durch den Gegner gesteigert werden, denn das neu geschaffene Team der United Volleys gilt als eines der ambitioniertesten Projekte in der Sportart hierzulande - aus dem Aufsteiger TSG Rüsselsheim wurden die United Volleys, die in der Mainmetropole Frankfurt ihre neue Heimat aufgeschlagen haben.

In Michael Warm kam ein in Deutschland bekannter Trainer und mit ihm einige hochkarätige Neuzugänge: Die bekanntesten sind Ex- Nationalspieler Christian Dünnes (vorher BR Volleys), der aktuelle Nationalspieler Jan Zimmermann (zuvor VfB Friedrichshafen) und auch Georg Escher, der in der Vorsaison noch für die Netzhoppers am Netz schmetterte. Und die setzten beim Saisonauftakt in der Frankfurter Fraport-Arena gleich ein Achtungszeichen, in dem sie den amtierenden Deutschen Meister VFB Friedrichshafen nach einer 2:0-Satzführung einen Punkt abtrotzten und nur knapp mit 2:3 verloren.

Trotz des starken kommenden Gegners und der Niederlage in Rottenburg rückte Netzhoppers-Coach Mirko Culic nicht von dem Ziel ab, aus den ersten drei Saisonspielen drei oder gar vier Punkte zu holen. „Mit uns muss man immer rechnen und bei einem Spiel zu Hause umso mehr. Meine Spieler können den ersten Auftritt vor unseren Fans kaum erwarten“, so Culic.

Von Matthias Penk

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