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Netzhoppers empfangen powervolleys Düren

Volleyball-Bundesliga Netzhoppers empfangen powervolleys Düren

Nach dem erfolgreichen Heimauftakt geht es für die Bundesliga-Volleyballer der Netzhoppers SolWo Königspark KW bereits in das nächste Heimspiel in der Bestenseer Landkost-Arena. Am Sonntag (16 Uhr) ist mit den SWD Powervolleys aus Düren ein Team zu Gast, das zum Kreis der Spitzenteams gehört.

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Netzhoppers-Geschäftsführer Arvid Kinder (l.) und Peter Rublack vom Kreisfeuerwehrverband präsentieren die Partnercard.

Quelle: Oliver Schwandt

Bestensee. Nach dem erfolgreichen Heimauftakt geht es für die Bundesliga-Volleyballer der Netzhoppers SolWo Königspark KW bereits in das nächste Heimspiel in der Bestenseer Landkost-Arena. Am Sonntag (16 Uhr) ist mit den SWD Powervolleys aus Düren ein Team zu Gast, das zum Kreis der Spitzenteams gehört. Vor dem dritten Spieltag der Volleyball Bundesliga haben beide Mannschaften einen Sieg und eine Niederlage auf dem Konto, am vergangenen Wochenende siegten die Netzhoppers (3:1 gegen Solingen) und Düren (3:0 gegen Friedrichshafen). Vor allem der Dürener Erfolg gegen den Supercup-Sieger und Meisterschaftsanwärter vom Bodensee war eine Ansage für den Rest der Liga.

Der slowakische Neuzugang verletzte sich kurz vor Ende des Spiels

„Natürlich haben wir uns das Spiel schon angesehen, das war ganz stark, was Düren da gezeigt hat“, meint auch Netzhoppers-Trainer Mirko Culic. Gegen Düren muss das Team allerdings auf Hauptangreifer Filip Gavenda verzichten. Der slowakische Neuzugang verletzte sich kurz vor Ende des Spiels gegen Solingen und ist wegen eines gebrochenen Fingers erst einmal außer Gefecht. „Es wird mir richtig schwerfallen, das Spiel von der Tribüne aus zu verfolgen“, sagt Gavenda.

Für ihn testete Mirko Culic bereits einige Alternativen auf der Position des Diagonalspielers. So ist es denkbar, dass Mittelblocker Paul Sprung auf die Position vorübergehend zurückkehrt, auf der er die Netzhoppers vor drei Jahren zum Zweitliga-Titel schmetterte. „Wir werden uns im Trainerteam beraten und wohl erst kurz vor dem Spiel entscheiden“, erklärt Culic. So werden die Fans der Netzhoppers nicht nur ein spannendes Spiel zu sehen bekommen, sondern auch einen Rückkehrer in der „Brandenburger Hölle“ begrüßen können.

Daniel Heinecke ist mit seiner Blockarbeit gefragt

Der Dürener Mittelblocker Tim Broshog spielte für die Netzhoppers in der Saison 2007/2008 und startete seine erstaunliche Karriere wie einige spätere Nationalspieler bei den Brandenburgern. Mittlerweile stehen bei dem 2,05 Meter großen Hühnen 61 Länderspiele und eine WM-Bronzemedaille in der Vita. Damit er seine Schnellangriffe nicht im Feld versenken kann, ist unter anderem Daniel Heinecke mit seiner Blockarbeit gefragt. „Gegen Solingen haben wir da als Team gut gearbeitet, das wollen wir gegen Düren aber noch besser machen“, so Heinecke.

Erstmalig können gegen Düren Feuerwehrleute der Partie beiwohnen, die mit der Partnercard anstatt neun Euro nur sechs Euro für das Bundesligaspiel zahlen müssen. Einen Kooperationsvertrag dazu schlossen Arvid Kinder, Geschäftsführer Netzhoppers, und der stellvertretende Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Dahme-Spreewald, Peter Rublack, in dieser Woche ab. „Neben dem vergünstigen Eintritt ist auch ein Beach-Volleyballturnier geplant, bei dem unsere Feuerwehrleute mal mit Bundesligaspielern in einem Team agieren können“, freut sich Bublack über die Zusammenarbeit mit den Netzhoppers.

„Wir sehen uns nicht nur als Verein aus Königs Wusterhausen oder Bestensee, sondern stehen für die ganze Region Dahme-Spreewald. Deshalb erreichen wir mit dieser Partnerschaft auch einen Nutzen für unseren Verein, da wir dadurch einer neuen Zielgruppe unseren Sport etwas näher bringen können“, ist sich Arvid Kinder sicher.

Von Matthias Penk

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