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Netzhoppers halten zwei Sätze gut mit

Volleyball-Bundesliga Netzhoppers halten zwei Sätze gut mit

Die Netzhoppers gewannen in der Volleyball Bundesliga am Sonnabend den ersten knappen Durchgang, verloren am Ende allerdings das Spiel mit 1:3 (26:24, 12:25, 14:25, 18:25) gegen den heimstarken Tabellendritten vom Main.

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Hatten in Frankfurt viel mit Blockarbeit zu tun: Kapitän Manuel Rieke (2. v. l.) und Daniel Heinecke (r.).

Quelle: Oliver Schwandt

Bestensee. Im ersten Satz haben sie alle überrascht. Die 1.628 Zuschauer in der Frankfurter Fraport-Arena, die heimischen Fans vor dem Online-TV (sportdeutschland.tv) und allen voran die gastgebenden United Volleys. Die Netzhoppers gewannen in der Volleyball Bundesliga am Sonnabend den ersten knappen Durchgang, verloren am Ende allerdings das Spiel mit 1:3 (26:24, 12:25, 14:25, 18:25) gegen den heimstarken Tabellendritten vom Main.

Im gewonnenen ersten Satz kämpften sich die Netzhoppers aus einer äußerst schweren Situation zurück ins Spiel: Mit 18:21 und 20:22 lagen sie bereits hinten, legten aber einen fulminanten Endspurt hin, den Diagonalangreifer Matthias Böhme mit einem Angriff zum knappen Satzsieg veredelte. Doch die United Volleys bekamen die Netzhoppers-Hauptangreifer um Matthias Böhme, Sebastian Krause und Theo Timmermann im Laufe des Spiels immer besser in den Griff und spielten ihre individuelle Klasse aus.

„Sie haben auf den einzelnen Positionen eine unheimlich hohe Qualität, und die haben sie dann immer besser ausgespielt“, so Netzhoppers-Manuel Rieke nach dem Spiel, „sie haben sehr druckvoll aufgeschlagen und gut geblockt, das hat unsere Angreifer letztendlich zu einigen Eigenfehlern gezwungen.“ Bei den Frankfurtern zeigte Ex-Netzhoppers-Spieler Georg Escher, warum man ihn von den Netzhoppers unbedingt an den Main holen wollte: Mit sechs Blockpunkten war er in dieser Statistik erfolgreichster Spieler auf dem Parkett.

Was Zuspieler Rieke und seine Mitspieler nach der Partie aufbaute, war die kämpferische Leistung, die man dem hochklassigen Gegner am Anfang und zum Ende der über einhundert Minuten andauernden vier Sätze bot. „Und in zwei Sätzen haben wir auf Augenhöhe und auf einem guten Niveau gespielt“, so Rieke. Beste Punktesammler in Hessen waren bei den Netzhoppers Matthias Böhme (12), Sebastian Krause (10) und Paul Sprung (10).

Die Mannschaft von Trainer Mirko Culic geht jetzt in ein spielfreies Wochenende, auf dem allerdings gleich zu Beginn der neuen Woche ein weiterer Knüller folgt: Dann nämlich ist am Dienstag (9. Februar, 19.30 Uhr) der Rekordmeister vom VFB Friedrichshafen in der Bestenseer Landkost-Arena zu Gast.

Von Matthias Penk

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