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Netzhoppers sind heiß

Volleyball-Bundesliga Netzhoppers sind heiß

Der Volleyball-Bundesligist Netzhoppers Königs Wusterhausen-Bestensee empfängt am Samstagabend (18.30 Uhr) den TV Rottenburg in der heimischen Landkost-Arena. Die Gastgeber wollen endlich den Bock umstoßen, denn ihr letzter Sieg gegen den Sechser vom Neckar liegt fast drei Jahre zurück.

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Sebastian Krause bei einer Angabe.

Quelle: Oliver Schwandt

Bestensee. Der Volleyball-Bundesligist Netzhoppers Königs Wusterhausen-Bestensee empfängt am Samstagabend (18.30 Uhr) den TV Rottenburg in der heimischen Landkost-Arena. Die Gastgeber wollen endlich den Bock umstoßen, denn ihr letzter Sieg gegen den Sechser vom Neckar liegt fast drei Jahre zurück.

Im ersten Saisonspiel beider Teams Ende Oktober vergangenen Jahres gab es einen 3:1-Sieg der Rottenburger. Damals konnten die Netzhoppers ihre sieglose Serie noch nicht beenden. „Es ist aber Zeit, dass sich das ändert“, findet Sebastian Krause. „Auch wenn ich beim Hinspiel noch nicht dabei war, merkt man, dass jeder im Team heiß auf die Revanche ist“, fügt der Außenangreifer des Tabellenneunten aus dem Brandenburgischen an.

Dass die ersten beiden Spiele nach der Winterpause in Herrsching und Düren verloren gingen, habe die Mannschaft nur noch mehr motiviert, glaubt Krause. Und weil die Netzhoppers die beiden bisher einzigen Saisonsiege in der heimischen „Brandenburger Hölle“ einfuhren, sind die Chancen auf einen Erfolg gegen Rottenburg durchaus gegeben.

Zumal der Gegner vom Sonnabend wider Erwarten bisher keine allzu gute Saison hinlegt. Nach dem Sieg gegen die Netzhoppers verlor der TV Rottenburg zehn Spiele am Stück und steht damit in der Bundesliga einen Tabellenplatz hinter den Netzhoppers auf Rang zehn.

Doch Netzhoppers-Trainer Mirko Culic weiß um die Situation des Gegners, der sich mit vielen verletzten Leistungsträgern plagen musste. Daher schätzt er Rottenburg aktuell auch stärker ein, als es der Tabellenstand vermuten lässt. Auch weil die Verletzten offensichtlich pünktlich zum wichtigen Spiel bei den Netzhoppers wieder zurückkehren dürften. „Sie haben in Tom Strohbach einen aktuellen Nationalspieler, der wieder einsatzbereit ist“, erklärt Culic.

Außerdem rechnet er mit dem Einsatz von Moritz Karlitzek, der seinem Team im Hinspiel das Leben schwer machte. Für Culic ist das aber kein Grund, an einen Erfolg seines Teams zu zweifeln: „Wir haben gute Chancen, wenn wir uns wieder steigern können und unseren Rhythmus finden. Ich freue mich jedenfalls auf ein enges und sehr umkämpftes Spiel.“

Von Matthias Penk

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